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Die Stimmen aus Reihe eins: Espargaro kann sich wieder freuen

Bild vergrößernPol Espargaro konnte sich nach dem Sturz in Montmelo wieder freuen
Pol Espargaro freute sich über seine erste Moto2-Pole, Andrea Iannone über sein Bike. Scott Redding schaffte es ohne Windschatten nicht auf die Heim-Pole.

Pol Espargaro sicherte sich in Silverstone seine erste Pole-Position in der Moto2-Klasse. "Es ist wirklich schön. Die Bedingungen waren so hart und manchmal sogar richtig gefährlich. Umso mehr freue ich mich über die erste Pole in diesem Jahr", äußerte er glücklich. Das letzte Rennen in Barcelona sei für den Spanier eine komplette Katastrophe gewesen, wobei er viele Punkte verloren hat. "Wir sind aber zuversichtlich, dass wir an diesem Wochenende ein gutes Rennen haben können. Ich würde natürlich gerne gewinnen, das wär klasse, aber wir müssen abwarten, wie das Wetter wird", ergänzte er und bedankte sich bei seinem Pons Team.

Andrea Iannone sicherte sich Startplatz zwei und freute sich, dass er endlich ein gutes Gefühl für sein Speed Up Bike entwickelt hat, wie er zuletzt mit dem Sieg in Catalunya beweisen konnte. "Es war sehr schwer, das Motorrad zu dem zu machen, was es jetzt ist. Aber ich habe auch großartige Rivalen und da draußen herrscht ein harter Wettkampf", stellte er fest. Auch dem Italiener habe der Wind in Silverstone zu schaffen gemacht. "Das Bike ist dabei echt schwer unter Kontrolle zu bekommen. Trotzdem bin ich nach der Qualifikation sehr glücklich, denn so oft habe ich es schließlich noch nicht in die erste Reihe geschafft", ergänzte er (auf Englisch!) zufrieden mit Dank ans Speed Master Team.

Mit Platz drei war Scott Redding vor den heimischen Fans zwar auch zufrieden, die Pole wäre ihm allerdings lieber gewesen. "Ich fühle mich definitiv zuversichtlich, allerdings war der Wind unberechenbar", erklärte er. In seiner letzten Runde habe sich der Brite an Thomas Lüthi gehangen, um von dessen Windschatten zu profitieren. "Aber der Wind hat nicht nur mich zur Mitte der Qualifikation von der Strecke geweht, sondern hat auch Lüthi betroffen. Ohne seinen Windschatten konnte ich die schnelle Runde nicht zu Ende bringen."

Ein wenig ärgerte sich der Marc VDS Pilot trotzdem. "Ich schaffe es einfach nicht auf die Pole, immer fehlt das letzte Stückchen." Dennoch sei es für ihn positiv, beim Heim-Grand-Prix aus der ersten Reihe zu starten. Er schloss ab: "Ich hoffe, dass ich es morgen aus Podium schaffe, denn wir waren wirklich konstant schnell bisher. Mal sehen, ob das klappt."

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