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Spies ging es besser als Lorenzo: Balance beim Setup fehlte

Bild vergrößernBen Spies war am Freitag in Silverstone besser drauf als Jorge Lorenzo
Ben Spies ließ sich von seinem Sturz im ersten Training in Silverstone nicht beirren und hatte einen guten Freitag. Jorge Lorenzo sah noch Nachholbedarf.

Der Freitag in Silverstone stellte die bisherige Rangordnung beim Yamaha-Team in dieser Saison etwas auf den Kopf. Denn es war Ben Spies, der die besseren Zeiten fuhr und der Amerikaner hatte auch ein besseres Gefühl als sein Teamkollege und WM-Spitzenreiter Jorge Lorenzo. Dabei hatte der Tag von Spies nicht gut begonnen. "Ich hatte ein kleines Missgeschick heute Morgen und stürzte in Kurve 15. Ich bin trotzdem zufrieden, sogar heute Morgen fühlte ich mich im Regen wohl auf der Maschine. Wir hatten am Nachmittag dann eine gute Trocken-Session, was hilfreich ist, sollten wir ein Trockenrennen haben. Die Maschine läuft echt gut, es war ziemlich windig, doch wir nutzten die 45 Minuten gut aus, probierten einige Dinge und waren schnell", sagte Spies.

Lorenzo fand das Regen-Training am Morgen ebenfalls nützlich, da es am Sonntag Regen geben könnte, dennoch musste er seinen Tag als zwar nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut bezeichnen. "Wir hatten am Nachmittag viele Probleme mit dem Wind, was es schwierig machte. Ich fühle mich noch nicht wohl, vor allem auf der Geraden. Wir müssen ein Problem mit der Front der Maschine lösen, damit wir schneller sind. Wir werden morgen weitersehen. Ich hoffe, wir können uns noch stark verbessern", meinte der WM-Führende.

Bei der Teamleitung musste man festhalten, dass die beiden Sessions wenigstens klare Bedingungen hatten, wobei Team Manager Wilco Zeelenberg den Nachmittag aufgrund eines leichten Regenschauers und des Windes eher als schwierig empfunden hatte. "Uns fehlt etwas bei der Steuerung und die Balance der Maschine ist [bei Lorenzo] noch nicht ganz da. Es ist der erste Besuch mit den 1000ern, also müssen wir noch etwas an der Abstimmung arbeiten", erklärte er. Team Direktor Massimo Meregalli freute sich über Spies' Einstieg ins Wochenende. Der Texaner habe dort weitergemacht, wo er in Aragon aufgehört hat. "Er konnte recht einfach eine schnelle Runde fahren und sein Gefühl mit der Maschine war sofort gut. Jorge muss noch etwas bei der Balance seines Setups finden, aber wir sind zuversichtlich, dass er morgen einen Schritt macht", sagte er.

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