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Rossi holt Bestzeit im nassen Silverstone: Ducati dank Regenwetters vorne

Bild vergrößernValentino Rossi konnte den Regen zu seinen Gunsten nutzen
Valentino Rossi konnte sich im nassen Silverstone die Bestzeit des ersten Trainings sichern. Zusammen mit Nicky Hayden lag er weit voraus.

Abtrocknende Bedingungen mögen die Fahrer der MotoGP überhaupt nicht, da sich dabei kaum Erkenntnisse gewinnen lassen. Ganz nass oder ganz trocken ist ihnen lieber, deswegen tat ihnen die Strecke in Silverstone am Freitagvormittag trotz einer zwischenzeitlichen Regenpause einfach den Gefallen, nass zu bleiben. Dank der schwierigen Bedingungen konnte sich Ducati etwas in Szene setzen. Valentino Rossi fuhr in 2:19.328 Minuten die Bestzeit und behauptete sich damit um 77 Tausendstelsekunden vor Teamkollege Nicky Hayden.

Strecke am Ende am besten

Der Vorsprung der Ducatis auf den Rest des Feldes war einigermaßen groß. Andrea Dovizioso hatte als Dritter schon rund acht Zehntelsekunden eingebüßt, Casey stoner verlor auf vier rund eine Sekunde und Cal Crutchlow lag als Fünfter beinahe zwei Sekunden hinter der Bestzeit. Fairerweise erwähnt sei, dass die Strecke durchaus etwas schneller wurde, als die Session zu Ende ging und beide Ducati-Piloten fuhren ihre Zeiten ganz zum Schluss.

Stefan Bradl konnte sich den sechsten Rang im ersten Training sichern und behauptete sich vor Dani Pedrosa, womit er der zweitschnellste Honda-Fahrer war. Pedrosa reihte sich auf sieben ein, WM-Spitzenreiter Jorge Lorenzo war Achter, Alvaro Bautista und Hector Barbera rundeten die Top-10 ab. Bautista war einer von zwei Sturzpiloten in der Session, der zweite war Ben Spies, der auf Rang elf landete. Da Karel Abraham verletzungsbedingt passen musste, lag die schnellste CRT-Maschine bereits auf Platz zwölf. Randy de Puniet hatte sich den Platz an der CRT-Sonne gesichert.

Edwards kämpft

Hinter dem Franzosen folgte Mattia Pasini auf Position 13, Danilo Petrucci und Michele Pirro schafften es noch unter die besten 15. Aleix Espargaro, James Ellison, Yonny Hernandez, Ivan Silva und Colin Edwards belegten die weiteren Plätze. Silva und Edwards schienen aber noch einige Probleme zu haben, da sie 9,287 beziehungsweise 12,140 Sekunden auf die Spitze verloren hatten. Edwards wäre damit außerhalb der 107-Prozent-Grenze geblieben, die er erreichen müsste, um sich für das Rennen zu qualifizieren.

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