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Spies glaubt an gute Form: Wenn es regnet, schüttet es

Bild vergrößernBen Spies kann ganz vorne mitfahren
Ben Spies geht mit sich selbst hart ins Gericht, er weiß aber, dass er das Zeug dazu hat, ganz vorne mitzufahren.

Ben Spies ist aktuell verzweifelt auf der Suche nach Glück oder zumindest auf der Flucht vor dem Pech. In der bisherigen Saison ist ihm einiges untergekommen, das sein Selbstvertrauen ins Wanken brachte. Deswegen will er aktuell auch gar nicht darüber nachdenken, wie es 2013 mit ihm weitergeht. "Ich denke nur daran, meine Saison wieder in die Spur zu kriegen und die Ergebnisse zu holen, die das Team und ich verdienen. Das will ich nicht nur für mich, sondern für meine Crew und Yamaha. Wir haben das Potential, vorne zu sein, wo wir im Vorjahr schon waren. Aber die Dinge liefen nicht, egal ob das mein Fehler war, ob es Probleme mit der Maschine gab oder einfach nur Pech war", sagte Spies.

Er gab offen zu, selbst auch Fehler gemacht zu haben, doch es seien viele Dinge zusammengekommen, was letztendlich dann einen Mix ergebe, der zu einer schlechten Saison führt. "So läuft es manchmal, aber ich werde ja nicht über Nacht langsamer. Doch wenn es regnet, dann schüttet es gleich und der Saisonstart war schlecht. Ich weiß aber, was ich mit der Crew und der Maschine schaffen kann. Das Paket ist da, wir hatten einfach Pech."

Das Talent für die Top-5

Etwa als sich nach dem Rennen in Katar herausstellte, dass er einen Riss im Sitz seiner Maschine hatte. Das sei eines der schlimmsten Gefühle gewesen, die er je hatte, meinte Spies. "Ich wusste nicht, was passiert. Es fühlte sich an, als hätte ich einen rechteckigen Reifen am Heck - ich konnte die Kurvengeschwindigkeit nicht fahren, nicht aufs Gas gehen. Es fühlte sich an, als wäre kein Stoßdämpfer im Heck", erklärte er bei GPWeek. Die 1000er von Yamaha mag Spies in jedem Fall, es sehe einfach nur schlimm aus, wenn man so viele Probleme in Folge habe. "Ich weiß aber, ich habe das Talent für die Top-5."

Und sollte er sein Talent auch umsetzen, dann hat er keine Angst, im kommenden Jahr nicht mehr in der MotoGP zu sein. "Wir müssen aber wieder in die Spur kommen, denn was ich an den ersten Wochenenden gezeigt habe, verdient keine Werksmaschine." Deswegen will er sich aber nicht von Casey Stoners Rücktritt anstecken lassen und selbst ans Karriere-Ende denken. "Ich denke aktuell nur an morgen. Das ist es. Wenn ich das Gefühl habe, ich will nicht mehr an die Strecke kommen und habe keinen Spaß, dann werde ich aufhören. Ob das in zwei oder fünf Jahren ist, weiß ich nicht."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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