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Stimmen aus der ersten Moto2-Reihe: Alles auf null

Bild vergrößernMarc Marquez musste erst alles auf null stellen, bevor es auf die Pole ging
Marc Marquez musste den Reset-Knopf drücken, Pol Espargaro waren Fahrer im Weg und Thomas Lüthi war es zu heiß.

Wie angezählt sah Marc Marquez am Freitag und am Samstagmorgen aus, als er in den Trainings der Moto2 der Pace hinterher hechelte. Dementsprechend überraschend kam dann auch seine Pole Position im Qualifying. Der Spanier hatte aber eine recht einfache Erklärung. "Vor allem gestern hatten wir bei der Abstimmung etwas Verwirrung. Wir haben heute dann von vorne angefangen und im Kopf einfach den Reset-Knopf gedrückt. Uns gelang ein großer Schritt, vor dem Qualifying hatte ich die Pole aber nicht erwartet", sagte er.

Doch es gelang ihm nicht nur, die schnellste Zeit im Zeittraining hinzulegen, sondern auch eine gute Rennpace zu finden, was ihm noch viel wichtiger war. "Im Training hatten wir für das Rennen gearbeitet und uns auf die Pace dafür konzentriert. Von daher sollten wir uns gut vorbereitet haben. Jetzt müssen wir morgen noch das Wetter abwarten, wir können aber ein gutes Rennen haben", erklärte Marquez.

Zu viel Verkehr

Das traute sich auch Pol Espargaro zu, der über seinen Platz in der ersten Reihe sehr froh war, wobei er sich eigentlich noch etwas mehr zugetraut hatte. "Ich war voriges Jahr ganz hinten, jetzt stehe ich vorne, da muss ich mich doch freuen. Ich bin aber nicht so glücklich wie mit der Pole. In der letzten Runde hatte ich viel Verkehr und mir waren ständig Fahrer im Weg. Da war es schwierig, eine bessere Zeit zu fahren. Aber letztendlich ist der zweite Platz nicht so schlecht und wir haben für morgen eine gute Chance, mit Marc und Lüthi mitzufahren."

Der angesprochene Thomas Lüthi hatte am Freitag eigentlich stärker ausgesehen als am Samstag. Seinen Sturz am Ende des zweiten Trainings machte er für den kleinen Abfall aber nicht verantwortlich, sondern das Wetter. "Ich hatte gestern nur versucht, das Limit zu finden und war etwas darüber. Es war eine langsame Kurve und daher kein Problem. Heute war es aber etwas heißer als gestern und damit hatte ich leichte Probleme. Nach dem Tag gestern hatte ich sicher einen Blick auf die Pole geworfen, ich stehe aber immer noch in Reihe eins und bin zufrieden", erklärte er. Auf die Maschine wollte er dennoch noch ein Auge werfen, denn sollte es am Sonntag so heiß werden wie am Samstag, wird er eine Änderung brauchen. "Hoffentlich kann ich um den Sieg kämpfen."

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