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Stimmen aus der ersten Reihe: Stoner und das Chattering

Bild vergrößernCasey Stoner kämpfte wieder mit Chattering
Casey Stoner fand es hart richtig, Jorge Lorenzo hatte Selbstvertrauen und Cal Crutchlow wusste nicht, wo er ankommen würde.

Er fährt am Sonntag auf Sieg, über das war sich Casey Stoner nach seiner Fahrt zur Pole Position in Barcelona sicher. Ansonsten fehlte ihm aber einiges an Sicherheit, da für ihn noch einige Fragen offen waren. "Ich weiß nicht, ob ich so zuversichtlich sein kann, dass ich Punkte gutmache", meinte er etwa. Noch immer nicht verstehen konnte der Weltmeister, warum seine Konkurrenten in den Trainings so viel Zeit auf den weichen Reifen verbracht hatten. "Wir haben mehr als alle anderen auf dem harten Reifen gearbeitet und hoffentlich bringt uns das einen Vorteil, wenn es morgen heiß ist. Wir haben viele Fahrer hin und her wechseln gesehen, aber der weiche wird im Rennen abfallen und der harte länger halten."

Stoner gab allerdings zu, dass er am Sonntag erst die Bedingungen abwarten muss, um sicher sein zu können, dass die harten Reifen wirklich die bessere Wahl sind. Denn das Wetter soll sich angeblich ändern und abkühlen, sogar Regen scheint möglich. "Wir hatten heute viel Arbeit an der Maschine, weil das Chattering so stark war. Wir fuhren rein und raus, um Änderungen zu machen und die Frequenz etwas zu verringern. Das war aber schwieriger als erwartet. Wir müssen schauen, wie es im Rennen kommt. Am Ende der Session hatten wir es etwas reduziert und ich mich wohler gefühlt. Es hängt alles von den Bedingungen morgen ab", sagte Stoner.

Lorenzo hat die Pace

Ungeachtet der möglichen Bedingungen am Sonntag fühlte sich Jorge Lorenzo für das Rennen gut aufgestellt. Seine Abstimmung hatte ihm gefallen, nur auf der Bremse hatte er mit dem Vorderreifen weiter Probleme. "Die schnelle Runde für Platz zwei war gut. Im ersten Versuch wäre ich in Kurve drei fast gestürzt. Ich kam neben die Strecke und hatte Glück. Danach konnte ich dann aber plötzlich eine echt schnelle Runde fahren. Ich bin jetzt recht zuversichtlich für morgen. Wir haben Pace und Selbstvertrauen und können gut abschneiden", erklärte Lorenzo.

Trotz seiner Fahrt zu Startplatz drei war das Selbstvertrauen bei Cal Crutchlow nicht ganz so groß. Er meinte, am Ende sei die Session dann doch noch gut gewesen. "Wir fuhren am Anfang mit dem harten Reifen und waren nicht so weit weg, am Ende ging es dann auf soft. Am Morgen war es echt schwierig, weil wir die ganze Session mit dem Reifen von gestern fuhren. Ich erwartete mich deswegen dann schon vorne, ich wusste nur nicht wo", sagte der Brite. Verbesserungen hatte er dennoch viele auf dem Plan, da es für ihn in einigen Abschnitten nicht richtig lief. "Es wäre schwierig, so morgen 25 Runden zu fahren. Ich hoffe, das Wetter wird gut", meinte Crutchlow.

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