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Stoner wollte nur für Rennen arbeiten: Kopfschütteln über Konkurrenz

Bild vergrößernCasey Stoner verstand die Konkurrenz nicht
Casey Stoner wunderte sich, dass so viele Fahrer am Freitagnachmittag in Barcelona weiche Reifen aufzogen. Er und Dani Pedrosa blickten lieber aufs Rennen.

Das Bild der Zeitenliste nach dem zweiten Training in Barcelona bot eine kleine Überraschung, immerhin waren die Repsol Honda Fahrer weit von der Spitze weg. Die Erklärung dafür war aber einfach, denn sie hatten beide auf den Einsatz der weichen Reifen verzichtet, um lieber etwas über das Reifenverhalten im Rennen zu erfahren, wo der harte Reifen zum Einsatz kommen könnte, sollte es so heiß bleiben. Deswegen wunderte sich Casey Stoner auch etwas über das Verhalten der Konkurrenz.

"Wir haben am Nachmittag den harten Reifen verwendet und der schien konstanter zu sein. Wir sind noch nicht glücklich damit, wie sich die Maschine verhält und wir können uns sicher verbessern, aber wir sind mit der Pace ganz zufrieden. Jeder schien die Session am Nachmittag so zu nehmen, als wäre es das Qualifying und nutzte den weichen Reifen. Letztendlich ist es aber ihre Wahl. Es gibt viele Dinge zu probieren, bevor es morgen ins Qualifying geht. Wir müssen weiter daran arbeiten, das Chattering zu reduzieren und dann gibt es noch ein paar andere Dinge. Allgemein sind wir aber recht glücklich", sagte Stoner.

Pedrosa steht vor schwerer Wahl

So ging es auch seinem Teamkollegen Dani Pedrosa, der sich wie der Australier vorrangig um die Reifen gekümmert hatte. "Es wird wichtig, für das Rennen die richtige Wahl zu treffen. Hier lief der weiche Reifen in der Vergangenheit auch bei hohen Temperaturen ganz gut, aber wir wissen noch immer nicht, wie lange er halten wird", berichtete er. Am Morgen war der Spanier die ganze Session mit dem weicheren Reifen gefahren und am Nachmittag dann mit der härteren Version, wobei sich beide gut angefühlt hatten.

Die Rundenzeiten waren mit den beiden Gummis bei den unterschiedlichen Hitzegraden ebenfalls recht ähnlich. "Die Fahrer vorne machten dann am Ende den weicheren drauf, also mache ich mir wegen meiner Position heute keine Sorgen. Es ist so, dass sie ihre Zeiten um eine Sekunde verbessert haben, also müssen wir verstehen, ob der weiche die Renndistanz durchhält. 25 Runden sind viel, man verbringt viel Zeit auf der Reifenkante und es ist wichtig, sie bis zum Ende frisch zu halten. Wir werden morgen Früh an einigen Details arbeiten, damit wir für das Qualifying bereit sind", sagte Pedrosa.

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