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Lorenzo kann auf 1000er noch mehr: Zeelenberg über Stärken und Schwächen

Bild vergrößernWilco Zeelenberg traut Jorge Lorenzo noch mehr zu
Jorge Lorenzo mag mit seiner 1000cc-Yamaha bereits schnell sein, laut Team Manager Wilco Zeelenberg ist aber noch Luft nach oben.

Jorge Lorenzo hat beim ersten Saisonrennen in Katar einen ersten psychologischen Erfolg gefeiert, immerhin konnte er dort Casey Stoner auf einer seiner Schokoladenstrecken besiegen. Laut Team Manager Wilco Zeelenberg war der Erfolg besonders für Lorenzos Psyche wichtig, egal ob Stoner unter Arm Pump litt oder nicht. "Voriges Jahr wurden wir in zu vielen Rennen besiegt. Wir wussten, wir hatten Probleme, die waren aber schwer zu akzeptieren", sagte der Niederländer. Dadurch sei auch der Stolz Lorenzos etwas verletzt gewesen, daran hätten auch die drei Rennsiege und der zweite Platz in der Weltmeisterschaft nichts geändert.

Niemals aufgeben

Dadurch war es für ihn zunächst auch schwierig, wieder das volle Vertrauen aufzubauen, doch dabei sollte Katar geholfen haben. Den Sieg dort holte er in seiner typischen Manier. "Jorge ist sehr konstant, er hält es das ganze Rennen durch. Er kennt die Limits der Reifen sehr gut und kann sich anpassen, um die Rundenzeiten zu verbessern oder langsamer zu werden. In Katar fuhr er trotz der starken Veränderungen am Motorrad vom Start bis ins Ziel konstant 1:56er-Zeiten. Mental ist er einer der besten Fahrer aller Zeiten. Selbst wenn er sieht, dass der Gegner einen Vorsprung rausfährt, er gibt nie auf", sagte Zeelenberg.

Lorenzo glaubt bis zur Zielflagge an seine Chancen, deswegen will er auch immer in der bestmöglichen Position sein, um sie auch zu nutzen. Dadurch kam er früher zwar öfter zu Sturz, doch mittlerweile hat er das im Griff und sich darauf verlegt, vor allem in der Kurve Boden gutzumachen, wo er besonders stark ist. Verbessern kann sich Lorenzo aber auch noch, weiß Zeelenberg. "Er hat sich noch nicht ganz an die 1000er angepasst. Er hat die Kurvengeschwindigkeit bereits verbessert und muss sich jetzt an die Beschleunigungsphase machen. Er tendiert dazu, das Gas sehr früh aufzumachen, bei diesen Maschinen muss man aber etwas länger warten, da man sonst das Untersteuern zu stark hat und die Linie weiter wird, sie aber so eng wie möglich bleiben sollte."

Rossis Tür ist zu

Mit 24 Jahren ist Lorenzo aber noch jung und sehr lernfähig, deswegen will Yamaha den Spanier auch unbedingt noch länger an sich binden, statt den Vertrag am Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Dass gleichzeitig der bei Ducati aktuell etwas unglückliche Valentino Rossi zurückkehren könnte, glaubte Zeelenberg nicht. "Ich wüsste nichts über eine mögliche Rückkehr von Valentino. Sicher ist nur, dass das direkt von der Spitze von Yamaha kommen muss und ich glaube nicht, dass es da eine Chance für ihn gibt. Er hat die Tür 2010 eindeutig zugeschlagen und es gibt keinen Weg, sie wieder zu öffnen", erklärte der Team Manager.

Stattdessen soll mit Lorenzo so schnell wie möglich verlängert werden. Bei Ben Spies könnte das noch etwas dauern. Er hat zwar sein Potential im Vorjahr aufblitzen lassen, doch er muss konstanter werden und vor allem stärker sein als beim Saisonauftakt. "Wir müssen eine halbe Saison warten, um eine klarere Vorstellung von seinen Fortschritten zu haben, denn Crutchlow und Dovizioso sind wirklich stark." Und auch in den Klassen darunter drängen junge Fahrer nach. Zeelenberg ist in den frühen 1990ern selbst in der 250er-WM gefahren, dementsprechend hat er ein genaues Auge darauf, was in der Moto2 passiert.

Bradl stärkt Glauben an Moto2

Von der 250cc-Nachfolgeklasse war er zunächst allerdings etwas enttäuscht, da Debüt-Weltmeister Toni Elias in der MotoGP arg zu kämpfen hatte. Stefan Bradl konnte diese Meinung aber wieder etwas korrigieren, denn der Deutsche hat Zeelenberg gezeigt, dass es junge Fahrer in der Moto2 gibt, die für den Aufstieg bereit sind. "Stefan ist schnell und konstant und ich sehe eine tolle Zukunft für ihn. Aktuell gibt es einen Fahrer, der klar besser ist als die anderen, aber ich kann seinen Namen nicht sagen, da er unseren direkten Mitbewerbern sehr nahe steht. Wir haben aber ohnehin keine Maschinen frei", meinte Zeelenberg zu Marc Marquez.

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