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Crutchlow will aufs Podest: Für die britischen Fans

Bild vergrößernCal Crutchlow zeigte zu Saisonbeginn starke Leistungen
Cal Crutchlow freute sich über seine starke Leistung in Katar, ist sich aber auch sicher, dass die Saison damit nicht leicht wird.

Cal Crutchlow war nicht nur bei den Testfahrten vor der Saison einer der Schnellsten, sondern fuhr auch beim Saisonauftakt in Katar als bester Privatfahrer ins Ziel. "Es ist noch ein weiter Weg und man weiß nie, ob man beim nächsten Rennen nicht Zehnter wird", äußerte er gegenüber der offiziellen Seite der MotoGP zum vierten Platz auf dem Losail Circuit. In Großbritannien wurde Crutchlow dennoch gefeiert. "Ich hatte gute Presse und einige Leute, die glücklich darüber waren. Einige Leute sehen mich gerne an der Spitze, was wirklich schön ist. Ich hatte so 2500 Nachrichten bei Twitter", freute er sich.

"Nach den Testfahrten dachte ich, dass ich in den Top-6 sein kann, aber ich habe nicht erwartet, dass Dovi und ich so weit vor der Gruppe hinter uns liegen würden, aber ich hatte auch nicht erwartet, dass wir so weit hinter den Top-3 liegen würden", so Crutchlow. Dennoch fand der Brite, dass die Saison damit gut begann, besonders da er und Teamkollege Dovizioso keine direkte Unterstützung von Yamaha erhalten. "Ich hatte erwartet, besser zu sein als im letzten Jahr, aber das war's auch schon."

Wie die Werksfahrer Jorge Lorenzo und Ben Spies freute sich auch Crutchlow über die Verbesserung der M1. Allerdings gab er zu bedenken, dass das Tech 3 Duo nicht auf dem gleichen Bike wie das Werkspaar sitzt. "Wir scheinen das Jahr alle mit ähnlichen Dingen zu beginnen. Sie sind bereits ein bisschen vor uns, was fair ist, denn schließlich sind sie im Werksteam, aber ich hoffe, dass sie nicht so viel weiterentwickeln und wir das dann nicht bekommen, denn dann wird die Lücke immer größer."

Neues Vertrauen gewonnen

Nach seinem Rookie-Jahr sei Crutchlow 2012 zuversichtlicher angegangen. "Ich hatte ein gutes letztes Rennen im vergangenen Jahr und die 1000er passt ein bisschen besser zu mir und ich habe mehr Erfahrung mit den slidenden Reifen als die anderen Jungs", erklärte er den Erfolg. Außerdem will er auch in der kommenden Saison in der MotoGP fahren und da sein Vertrag Ende 2012 endet muss sich der 26-Jährige behaupten. "Ich will den Kritikern nicht unbedingt zeigen, dass sie falsch liegen, aber ich möchte zeigen, was ich kann, wenn ich es wirklich muss. Hätten wir noch die 800er, wäre ich sicher auch dichter an der Spitze als letztes Jahr."

Crutchlow habe schon immer hart trainiert und fährt am liebsten Fahrrad. Piloten, die sich ständig über ihr Bike beschweren, mag er nicht. "Ich habe, was ich bekommen habe und das war's. es gibt keinen Grund zu sagen 'Ich will dies, ich brauche jenes', man muss einfach mit dem, was man hat, sein Bestes geben", erläutert er seine Einstellung, die nicht nur auf Motorradrennen bezogen ist. In diesem Jahr gehe er alles viel ruhiger an. "Ich denke letztes Jahr war hart, denn ich habe die Saison gut begonnen, besonders im zweiten und dritten Rennen und dann bin ich gestürzt, hatte ein paar schlechte Rennen. Gegen Mitte des Jahres war es eine einzige Katastrophe." Also musste sich Crutchlow neu sammeln und sein Vertrauen zurückerlangen, denn nach Siegen in der Supersport und der Superbike wusste der Brite schließlich, dass er kein langsamer Fahrer ist.

Mit seinem neu gewonnenen Vertrauen ist Crutchlow auch zuversichtlich, dass er es in diesem Jahr noch aufs Podest der Königsklasse schaffen kann. "Wo und wann weiß ich nicht, aber ich habe immer gesagt, dass es mein Ziel ist, auf einer Privatmaschine an der Spitze mitzumischen und wenn ich jetzt einige Werksfahrer schlagen kann, dann bin sich sehr glücklich. Viel mehr ist nicht drin", meinte Crutchlow, der trotzdem sicher ist, dass er sein Ziel erreichen kann und das besonders mit Dovizioso als Teamkollegen. "Andrea war letztes Jahr Dritter und es gab nur zwei Fahrer, die ihn geschlagen haben, die die besten zwei der Welt sind", gab Crutchlow zu bedenken, der natürlich gern vor seinem Teamkollegen landen will und dennoch das Kaliber eines so starken Fahrers an seiner Seite zu schätzen weiß.

Es funktioniert nie nach Plan

Seine Chancen auf einen Platz im Werksteam sieht Crutchlow eher negativ. "Yamaha hat zwei fantastische Fahrer und ehrlich gesagt, kann ich mir momentan nicht vorstellen, dass sie wechseln. Also achte ich nicht nur darauf, ich will das Beste tun, was ich momentan kann und den Leuten zeigen, dass ich schnell genug bin und ich in diesem Jahr konstant sein kann", legte er sein Ziel dar.

Nun geht es aber erst einmal zum zweiten Saisonrennen nach Jerez, wo Crutchlow bereits im Test schnell unterwegs war. "Die Tests waren okay, aber es ist schon ein bisschen was anderes, ich denke, das Rennen wird härter als der Test. Es liegt auch daran, die Strecken gut zu kennen und wenn die anderen schon seit zehn Jahren hier fahren, wird es schwierig. Ich denke, Estoril wird gut für mich, ich mochte die Strecke im letzten Jahr." Jerez sei 2011 hingegen keine seiner Glanzleistungen gewesen. "Aber man weiß nie, was passiert. Die Leute fragen, wie du dein Rennen planst, aber du kannst im Motorradrennsport nichts planen, denn es funktioniert nie nach Plan."

Dabei sollten ihm seine britischen Fans eigentlich Mut machen. "Die Briten sind großartig. Als ich die World Supersport und die World Superbike in Großbritannien gewann, waren sie phänomenal. Allerdings zeigen sie auch gleich mit dem Finger auf dich, wenn es ein Problem gibt und du nicht so gut bist. Das ist schwierig", erklärte Crutchlow. Dennoch ist er stolz auf seine Landsleute. "Ich sage nicht, dass ich aufs Podest komme, aber ich hoffe es und ich hoffe es nicht nur für mich, sondern auch für die britischen Fans."

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