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Rainey ärgert Rossis Auftreten: Hayden macht den besseren Job

Bild vergrößernValentino Rossi und Wayne Rainey kennen sich
Wayne Rainey geht mit Valentino Rossi hart in die Kritik, da er meint, der Italiener gebe sich nicht genug Mühe.

Lange Zeit waren Valentino Rossi und Wayne Rainey bei Yamaha unter einem Dach vereint. Dort der frühere Star, dessen Karriere durch einen schweren Unfall verkürzt wurde, da der aktuelle Star, der dem Hersteller zu neuem Glanz verholfen hat. Ende 2010 trennten sich die Wege, Anfang 2012 kämpft Rossi weiter mit seiner Ducati und Rainey gefällt nicht, wie Rossi sich dabei gibt. "Jeder hat in seiner Karriere zumindest eine Maschine, die schwer zu zähmen ist und damit muss man zurechtkommen. Doch man sollte immer noch der schnellste Kerl auf der Maschine sein. Dann kann man sich beschweren so viel man will", sagte Rainey.

Wird ein Fahrer aber von Piloten auf der gleichen Maschine geschlagen, dann stellt sich für den Amerikaner eine bestimmte Frage: "Was stimmt an dem Bild nicht?" Nach Raineys Meinung macht Nicky Hayden einen besseren Job als Rossi. Er arbeitet mit dem, was er hat, entwickelt so gut es geht und macht einfach. "Rossi hat sich entschieden, das im Moment nicht zu tun. Es scheint so, dass er nur dann racen will, wenn er auf dem Podest sein kann. Na sicher. Das wäre toll. Aber manchmal braucht es viel Arbeit, um dorthin zu kommen. Ich denke, dafür wird er bezahlt", ärgerte sich der dreifache Weltmeister bei GPWeek.

Lorenzo als Ursache

Rainey meinte sogar, dass Rossi in seinem Alter eigentlich nach wie vor in der Blüte seiner Karriere stehen müsste. "Er hat das aber schon lange Zeit gemacht. Ich persönlich glaube, es begann alles mit Lorenzo als seinem Teamkollegen - als er endlich die Herausforderung im eigenen Team hatte", meinte er. Legende Giacomo Agostini sah eher das Alter als Ursache. Der Italiener erklärte, dass es zwar schade sei, wenn die Leistung nachlasse, doch es sei auch unvermeidbar. "Valentino ist nicht unbedingt alt, aber er hat eine lange Karriere hinter sich, nachdem er sehr jung zu fahren begann", sagte Agostini bei GPOne.

Er verglich die Situation mit einer Orange. Die könne man zwar immer weiter pressen, irgendwann gebe es aber keinen Saft mehr. "Wenn man beginnt, sich enttäuscht zu fühlen oder die Motivation zu verlieren, dann wird es schwierig, gut zu fahren. Das ist die einzige Erklärung dafür, hinter Hayden und Barbera anzukommen. Es ist nicht möglich, dass seine Leistung in nur einem Jahr so stark nachgelassen hat", meinte Agostini.

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