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Burgess hat für Rossi noch viel zu tun: Bis Jerez wird wenig möglich sein

Bild vergrößernValentino Rossi wäre mit Platz sechs auch nicht glücklich gewesen
Jeremy Burgess geht nicht davon aus, dass sich Valentino Rossi kurzfristig mit der Ducati steigern kann. Für Podestplätze sei noch viel zu tun.

Lässt man die verlorenen Sekunden außer Acht, die Valentino Rossi liegen ließ, nachdem er in Katar im Zweikampf mit Hector Barbera neben die Strecke gedrängt wurde, dann wäre für den Italiener beim Saisonauftakt wohl trotzdem nur maximal ein sechster Platz drin gewesen. Das ist für einen neunfachen Weltmeister klar zu wenig, sein Crewchief Jeremy Burgess erwartet aber nicht, dass es bald eine Verbesserung geben wird. Nach wie vor plagt die Ducati Untersteuern und durch die immer noch sehr aggressive Kraftentwicklung leidet der Grip.

Rossi ließ nach dem Rennen in Katar seinen Gefühlen dann auch freien Lauf und äußerte sehr offen Kritik an seinem Arbeitgeber und seinem Motorrad. Burgess war ebenfalls nicht besonders guter Laune. "Das ist nicht gut genug und wir haben noch viel mehr zu tun. Wir wussten immer, dass es so ist und es geht darum, die Zehntel zu finden, bevor wir die Sekunden finden. Das ist aber eindeutig nicht podestfähig, also müssen wir mehr tun", sagte der Australier MCN.

Bis Jerez passiert wenig

Vorerst musste er aber schon einmal ankündigen, dass sich in der Zeit bis zum nächsten Rennen in Jerez wohl nicht viel ändern wird. In Katar habe das Team zwar einiges dazugelernt, aber nicht genug, um ernsthaft etwas zu bewegen. "Ich glaube nicht, dass er [Rossi] hier ein Podest erwartet hat, wir wären im Bereich von Nicky [Hayden] und Bautista gewesen. Damit wäre er auch nicht zufrieden gewesen, denn damit wäre er nur Sechster oder Siebter geworden. Aber das ist unsere Pace und wir müssen auf die Jungs davor schauen, die weitere zehn Sekunden weg sind", erklärte Burgess.

Rossis schnellste Rennrunde war die langsamste der Werks-Prototypen, auf Casey Stoners beste Rundenzeit fehlten ihm rund 1,6 Sekunden. Bei der reinen Rennpace sah Burgess seinen Schützling aber nicht so schlecht aufgestellt. "Wir fuhren die gleichen Zeiten wie die Nicky-Gruppe, aber nichts Aufregenderes als das. Ich denke, wir hätten am Ende in dieser Gegend sein können, aber das ist es auch schon. Es wurde besser und besser, als der Grip nachließ, aber eine 57,1 ist immer noch weit von der Pace der Jungs vorne weg. In der Hitze des Kampfes wäre das vielleicht noch zwei Zehntel schneller gewesen, wenn er sich mit jemandem duelliert hätte, aber mehr wäre nicht gegangen."

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