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Lüthi erachtet Marquez' Manöver als unfair: Böses Blut nach Katar-Rennen

Bild vergrößernThomas Lüthi war gar nicht glücklich mit dem Manöver von Marc Marquez
Thomas Lüthi war nach dem Moto2-Rennen in Katar sehr unzufrieden mit dem Manöver von Marc Marquez. Daniel Epp unterstellte sogar Absicht.

Tom Lüthi hätte gewinnen oder zumindest Zweiter werden können. Am Ende eines fantastischen Moto2-Rennens kämpften eingangs der letzten Runde beim Grand Prix-Saisonauftakt in Katar nur noch der Schweizer und sein Suter-Markengefährte Marc Marquez um den Sieg. Kurz vor dem Bremspunkt zur ersten Rechtskurve wurde Lüthi dann aber von dem Spanier abgedrängt, ratterte über die Kerbs und verlor wertvolle Positionen, sodass er sich am Ende mit Platz fünf abfinden musste.

Lüthi sagte: "Es war ein unfaires Manöver von Marquez. Er darf nicht nach links ziehen in eine Rechtskurve hinein, schon gar nicht, ohne mir Platz zu machen. Ich hatte nicht einmal 20 Zentimeter zur Verfügung und musste auf die Kerbs ausweichen, sonst hätte er meinen Bremshebel berührt und dann wäre ich sicher zu Sturz gekommen. Zum Glück gab es keine Berührung, sonst wäre es richtig gefährlich geworden - es war so schon gefährlich genug."

Marquez sah wohl keinen anderen Weg

Da die Kerbs abgestuft sind, musste Lüthi die Brems lösen und hatte keine Chance mehr, noch in die Kurve hineinzuziehen, da ihm sonst das Vorderrad weggeklappt wäre. "Ich war natürlich sauer, ganz klar. Wahrscheinlich hat er keinen anderen Weg gesehen, um mich zu schlagen. Ich ging dann zur Rennleitung, um meine Sichtweise darzulegen. Die Aussage war, dass die Aktion hart am Limit war, aber nicht darüber. Das ist nicht ganz verständlich von meiner Seite, doch ich muss es so akzeptieren", meinte Lüthi.

Teambesitzer Daniel Epp war ebenfalls wenig begeistert: "Wir haben ein ganz tolles Rennwochenende hinter uns. Wir waren in allen Trainings und im Rennen schnell. Tom hat bis kurz vor Ende geführt. Alles war okay bis zu diesem Überholmanöver von Marquez. Es ging um Sieg oder zweiter Platz, und jetzt sind wir eben Fünfter." Dennoch sah er das Team gestärkt in das nächste Rennen in Jerez gehen. "Denn was uns nicht umbringt, macht uns stärker", erklärte Epp.

Marquez wird Absicht unterstellt

Zum Besuch bei der Rennleitung hatte er ähnliches zu sagen wie Lüthi, das Manöver wurde zwar als hart an der Grenze gesehen, aber eben nicht geahndet. "Das ist die Realität. Meiner Meinung nach hat Marquez dieses Manöver absichtlich gemacht. Ich schätze ihn als sehr schnellen Fahrer, und es war genug Platz da, um Tom fair auszubremsen. Doch Marc hat gewusst: Wenn er ihn sauber ausbremst, hat Tom die Chance, ihn in der letzten Runde aus dem Slipstream auf der Ziellinie wieder zu holen. Das wollte er verhindern, indem er ihn rausgedrängt hat. Ich unterstelle Marquez, dass er das mit Absicht gemacht hat. Es war sehr clever, aber eben sehr hart an der Grenze."

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