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Katar kann kommen: Corti schlägt Lüthi in Jerez

Bild vergrößernEnttäuschender letzter Test für Redding
Claudio Corti konnte am letzten Testtag das Zepter in Jerez in die Hand nehmen und Tom Lüthi knapp von der Spitze verdrängen.

Der letzte Testtag in Jerez hatte es noch einmal in sich, sowohl am Morgen in der Mixsession, als auch am Nachmittag, war noch einmal viel Betrieb auf der Strecke. Claudio Corti hatte dabei den gesamten Tag über das Sagen, wenn auch nur mit jeweils kleinen Vorsprüngen auf Tom Lüthi. Der Schweizer musste sich am Nachmittag um 0.004s geschlagen geben.

Das Duo an der Spitze schaffte es die 1:42-Marke zu knacken, während sich Pol Espargaro mit 1:42.149 auf Rang drei einordnete und damit noch Mika Kallio auf Rang vier verdrängte. Der Finne konnte allerdings zufrieden sein, denn für ihn lief es in Jerez so gut, wie erwartet: "Es war ein guter Test für uns, wir wollten näher an die Spitze rücken und das haben wir auch geschafft." Um eine halbe Sekunde habe er sich noch einmal verbessern können, daher sieht sich der Marc VDS Fahrer für Katar in einer guten Ausgangsposition.

"In Katar werden die Bedingungen natürlich anders sein, aber unsere Rennsimulation lief gut. Durch den Test hier wissen wir, was wir für Katar brauchen, wir haben auf jeden Fall das Zeug, um die Spitze anzugreifen. Wir müssen einfach nur so weiter machen, wie bei den Testfahrten." Teamkollege Scott Redding reihte sich auf Rang zehn ein. Für den Engländer lief es nicht nach Wunsch in Jerez, er hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Tapfer bleiben

Einer der seine Probleme mit der Gesundheit abgehakt zu haben scheint, ist Marc Marquez. Obwohl der Spanier die meiste Vorbereitungszeit auslassen musste, konnte er mit 1:42.430 Minuten auf Platz fünf fahren. Marquez zeigte sich mit seinem ersten Schlagabtausch mit seinen Gegnern zufrieden und versicherte, dass sein Selbstbewusstsein wieder da sei.

"Wir haben am Setup gearbeitet, um näher an die Spitze zu kommen, noch sind die anderen ein Stück voran. Es ist insgesamt aber besser gelaufen, als ich es erwartet hatte."

Andrea Iannone folgte auf Rang sechs, doch der Italiener war nicht ganz zufrieden mit seinem letzten Test. Immerhin hat er sich vorgenommen in diesem Jahr den Titel in der Moto2 zu holen, doch die letzten beiden Tests verliefen nicht ideal. "Wir konnten uns steigern und ich habe ein besseres Gefühl mit der Maschine, aber wir müssen näher zur Spitze. Natürlich war es das erste Mal, dass wir die komplette Maschine zur Verfügung hatten, alles muss sich noch einarbeiten, ich hoffe, dass wir das hin bekommen." Sein Teamkollege Mike di Meglio folgte mit rund vier Zehntel Abstand und reihte sich auf Platz 13 ein.

Die Top-10 wurden durch Toni Elias, Julian Simon und Alex de Angelis abgerundet, sie alle kamen noch vor Redding, der als einer der Titelfavoriten gilt.

Einige Stürze gab es ebenso zu vermelden. Während Randy Krummenacher, Takaaki Nakagami und Ratthapark Wilairot am Morgen noch Glück hatten, erlebten Bradley Smith und Gino Rea die etwas spektakulärere Variante. Smith legte in T12 einen Abflug bei 120km/h hin. Der Engländer kam mit blauen Flecken davon, dafür hat seine Crew viel Arbeit mit der geschrotteten Maschine. "Das war schon ein heftiger Sturz, ich bin nur froh, dass ich mich nicht weiter verletzt habe. Wie auch immer insgesamt konnten wir uns gut verbessern, besonders was die Stabilität am Kurveneingang betrifft."

Die Session musste nach dem Sturz des Tech 3 Fahrers, der 14. wurde, kurz unterbrochen werden. Gino Rea beendete seinen Test ebenfalls spektakulärer als gewollt, er kollidierte mit einem anderen Fahrer. Doch er sah das Positive: "Im Vergleich zu gestern konnte ich mich um acht Zehntel verbessern, das ist der erste richtige Schritt", betonte der Gresini Fahrer, der am Ende dennoch auf bis Rang 25 abrutschte.

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