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Nakamoto ortet Yamaha als bestes Motorrad: Honda zwar kräftig aber auch vibrationsanfällig

Bild vergrößernDie Yamaha ist für Shuhei Nakamoto die beste Maschine
HRC-Vizepräsident Shuhei Nakamoto sieht die RC213V nicht als das beste Motorrad der Wintertests 2012. Das ist für ihn die Yamaha M1.

Honda mag den zweiten Sepang-Test wie schon den ersten an der Spitze beendet haben, für den HRC-Vizepräsidenten Shuhei Nakamoto heißt das noch lange nicht, dass die Honda auch die beste Maschine ist. Denn nach seiner Meinung hat Yamaha das bessere Motorrad, zumindest was das Handling betrifft. "Die M1 ist sehr schnell und stellt für uns eine große Hürde dar. Wir sind nicht auf dem gleichen Level. Die Honda ist sehr kraftvoll, aber die Yamaha hat ein gutes Handling. Ich denke, als Paket ist sie im Moment das beste Bike", sagte Nakamoto.

Wie gut die Yamaha ist, bewies Andrea Dovizioso, der mit dem Satelliten-Bike auf Testrang drei landete. Bei Honda sind derweil die Chattering-Sorgen nach wie vor nicht verschwunden und gelten weiter als das größte Problem. "Es ist jetzt kein Problem beim Bremsweg. Die Frequenz ändert sich abhängig von der Form der Kurve und der Geschwindigkeit stark", erklärte er. Die Reifen und das neue Mindestgewicht, das vier Kilogramm höher liegt als ursprünglich vorgesehen, werden als mögliche Ursachen gesehen, wobei die Reifen als Hauptverdächtige gelten.

"Bridgestone arbeitet hart und hat Reifen verschiedener Spezifikation geliefert. Leider ist jener Gummi der langsamste, der uns am wenigsten Vibrations-Probleme bringt", sagte er. Deswegen blickte Nakamoto auch etwas staunend auf Jorge Lorenzos Rennsimulation, die der Spanier mit niedrigen 2:02er-Zeiten beendete, nachdem er zuvor eine gute Pace gegangen war. Casey Stoner und Dani Pedrosa hatten gar keinen Longrun fahren können, weil der zweite Testtag aufgrund eines Motorenproblems ausgefallen war. Was das Problem wirklich war, ist noch offen. "Wir haben nicht herausgefunden, was im Motor passiert ist und die Sicherheit der Fahrer ist das Wichtigste. Aber gestern mussten wir nichts ändern, nicht einmal den Kraftausstoß. Wir haben das Mapping nicht verändert, dafür aber das Daten-Managementsystem des Motors angepasst."

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