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Guareschi weiß, Rossi kann schneller: Warten wir bis Jerez

Bild vergrößernValentino Rossi gerät noch nicht in Panik
Ducati Team Manager Vittoriano Guareschi weiß, dass Valentino Rossi in Sepang schneller hätte sein können, die Arbeit dies aber verhinderte.

Beim Testen nur Platz zehn, weit von den Werkshondas weg, das gefiel Valentino Rossi und seinen Fans in Sepang nicht besonders gut. Ducati Team Manager Vittoriano Guareschi beruhigte aber und betonte, dass der Italiener durchaus schneller hätte sein können, wären die Umstände anders gewesen. "Er hatte viel zu arbeiten, er testete viele verschiedene Setups und Lösungen. Es ist normal, dass ein Fahrer in so einer Situation nicht die maximale Leistung bringt, wenn die Priorität nicht auf Speed ausgelegt ist. Da bräuchte es schon etwas Glück", erklärte er.

Alleine schon die Tatsache, dass Rossi nur knapp schneller als der nicht voll fitte Nicky Hayden war, diente Guareschi als ausreichender Hinweis dafür, dass der neunfache Weltmeister noch mehr drauf gehabt hätte. "Wenn er sich nur darauf konzentriert hätte, das Vertrauen in die Maschine zu vergrößern, dann wäre er sicher schneller gewesen, aber seine Prioritäten liegen im Moment anderswo." Deswegen überraschte es den Team Manager auch nicht, dass Hector Barbera auf Platz sechs kam. Der Spanier hatte ein völlig anderes Programm und fuhr mit der gleichen Maschine wie beim ersten Test.

Alle Satelliten in Reichweite

"Dadurch konnte er sich voll darauf konzentrieren, sie besser kennenzulernen und sein Vertrauen aufzubauen. Seine beste Rundenzeit war nicht außerhalb von Valentinos Reichweite. Das Gleiche gilt für die anderen Satelliten-Fahrer, die schneller waren als wir." Guareschi hat jedenfalls nicht vor, selbst wieder als Testfahrer einzuspringen, um mitzuhelfen. Aus seiner Sicht müssen nun die Einsatzfahrer auf der Maschine sitzen, weil nur sie das Bike ans Limit bringen, die passenden Zeiten fahren und das richtige Feedback liefern.

Der Optimismus war bei ihm jedenfalls noch nicht gewichen. Er gab zwar zu, dass er seine Fahrer lieber weiter vorne gesehen hätte, doch das neue Elektronik-Paket hätte gut funktioniert. "Wir werden mit viel klareren Ideen nach Jerez kommen und Valentino wird sich dort voll auf das Fahren konzentrieren können, damit er Vertrauen zur GP12 gewinnt. Wir werden sehen, wie es dort läuft und ob wir uns Sorgen machen müssen oder nicht", erklärte Guareschi.

Sepang 2 war schwieriger

Auch Rossi selbst hatte die neue Elektronik für gut befunden, der Abstand zur Spitze von rund einer Sekunde gefiel ihm trotzdem nicht. "Wir haben einige Dinge probiert, um im Vergleich zum ersten Test einen Schritt zu machen, aber leider haben wir das nicht geschafft und waren eigentlich schlechter. Es war für mich im Vergleich zu vor drei Wochen schwieriger, gut zu fahren; vor allem meine Kurvengeschwindigkeit und die Kurveneinfahrt passten nicht. Wir hatten etwas Untersteuern. Es stimmt, dass dieser Test wegen des Wetters und der Streckenbedingungen schwieriger war, aber es schien uns mehr zuzusetzen als anderen. Ehrlich gesagt, erwartete ich mehr als Platz zehn", erklärte er.

Er wusste allerdings selbst, dass mehr drin gewesen wäre, da er zur besten Tageszeit eigentlich neue Reifen probieren wollte, um so schneller zu sein, aber genau zu dem Zeitpunkt ein Problem mit der Radgabel auftrat, das Zeit kostete. "Ohne das hätten wir vielleicht drei oder vier Zehntel schneller sein können, aber unsere Pace ist immer noch sieben Zehntel zu langsam. Das ist nicht viel, aber wir sind noch zurück." Die Zeit für Panik war für Rossi aber noch nicht gekommen. "Wir müssen hart arbeiten und schauen, was in Jerez passiert, wo die Strecke völlig anders ist als hier; auch das Wetter und die Temperaturen sind anders."

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