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Stoner & Pedrosa allgemein glücklich: Weitere Ideen für Jerez

Bild vergrößernCasey Stoner bedauerte die verlorene Zeit
Casey Stoner und Dani Pedrosa waren am dritten Tag in Sepang allgemein glücklich, haben aber beide noch Ideen für Verbesserungen.

Casey Stoner fuhr am dritten und letzten Tag des zweiten offiziellen Malaysia Tests erneut Bestzeit. Er fasste etwas enttäuscht zusammen: "Wieder konnten wir die ganzen drei Testtage hier in Sepang nicht nutzen. Am ersten Tag schafften wir nur 16 Runden, bevor der Regen einsetzte und gestern waren wir dann komplett draußen." Dafür freute sich der Australier umso mehr, dass am Donnerstag noch das Wetter mitspielte.

"Wir konnten auf die Strecke rausfahren und ein paar andere Eistellungen am Bike finden, wir haben ein paar andere Sachen an der Elektronik ausprobiert, um den Charakter des Motors zu hinzubekommen, wie wir es mögen. Wir haben auch versucht, den Radstand zu verkürzen, um das Chattering zu reduzieren", erklärte Stoner. Die Änderungen seien erfolgreich gewesen, da das Chattering ein wenig verringert wurde.

Der Honda-Pilot schloss ab: "Aber im Moment konnten wir es noch nicht komplett eliminieren, also haben wir noch immer viel zu tun. Die Chassis-Balance fühlt sich gut an, das gilt auch für die Traktion des Bikes, es liegt sehr gut in den Kurven, aber wir müssen wirklich das Chattering noch in den Griff bekommen. Allgemein sind wir mit dem Bike glücklich."

Teamkollege Dani Pedrosa landete nur 0.175 Sekunden hinter Stoner. "Allgemein haben wir bei diesem Test viel am Chassis gearbeitet, um den besten Kompromiss zu finden. Wir haben verschiedene Ideen und Setups ausprobiert und reisen jetzt ziemlich glücklich mit dem Gefühl dafür ab", resümierte er.

Pedrosa bedachte aber auch, dass der Sepang International Circuit eine sehr spezifische Strecke ist. "Es ist wichtig, für die Zukunft klare Ideen zu haben. Wir haben auch Fortschritte beim Bremsen gemacht und das Chassis fühlt sich ein bisschen besser an, weil wir im Vergleich zum ersten Test weniger Chattering haben. Wir müssen uns noch weiter am Kurveneingang und in der Kurvenmitte verbessern, aber ich denke dass wir Verbesserungen erwarten können, sobald wir mit dem Motor und der Elektronik weiter in die Tiefe gehen, was wir beim Jerez Test vorhaben. Heute habe ich auch eine andere Windscheibe genutzt, was sich besser anfühlte", ergänzte der Spanier.

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