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Stoner hätte schneller gekonnt: Pedrosa störte ein rotes Licht

Bild vergrößernCasey Stoner bleibt weiter das Maß der Dinge
Bei Repsol Honda gab es am ersten Tag des zweiten Sepang-Tests einige Veränderungen, um die Vibrationen in den Griff zu bekommen.

Der zweite Sepang-Test begann für die Honda-Werksmannschaft nicht gerade ungewöhnlich. Casey Stoner und Dani Pedrosa lagen an der Spitze und hatten die Konkurrenz recht klar im Griff. Der Australier hatte eigentlich schon vor der Abreise nach Malaysia seine schwerste Aufgabe zu bestehen. "Es war wirklich schwierig, die Schweiz zu verlassen. Ally wachte zum Füttern auf, als ich gerade zum Flughafen aufbrechen wollte und ich wollte nicht wirklich weg", erzählte Stoner von seiner Tochter.

Der erste Testtag lief dann ordentlich für ihn, auch wenn er beklagte, dass die Streckenbedingungen nicht so gut waren wie beim ersten Test. Honda wollte vor allem an den Vibrationen arbeiten, die die neuen Reifen verursachen. "Wir haben einiges an Arbeit, heute Morgen konnten wir einige Dinge back-to-back vergleichen, wir haben einen neuen Satz Bremsscheiben probiert und diesen Bremsrückgang reduziert, den ich beim letzten Test hatte, das ist also eine Verbesserung. Wir versuchen beim Setup ein paar weitere Dinge, damit wir den Radstand verkürzten und etwas mehr Traktion haben", sagte Stoner.

Nicht trocken genug

Außerdem hat Honda einige Dinge, die man bei der Steifheit des Chassis probieren kann, um so gegen die Vibrationen zu arbeiten und deren Frequenz zu minimieren. Was seine Zeiten betraf, so meinte der Weltmeister, dass er am Nachmittag wohl noch um eine oder eineinhalb Sekunden hätte schneller sein können, wäre der Regen nicht gekommen. "Die Strecke trocknete nicht genug ab, um rauszufahren, also warten wir bis morgen."

Sein Teamkollege Dani Pedrosa stoppte vorzeitig, weil er ein rotes Licht auf seinem Armaturenbrett sah, das ihm nicht behagte. "Wir müssen jetzt analysieren, was es war", erklärte er. Bis dahin war er aber auch im Regen ein wenig gefahren, bevor es zu trocknen begann und die Aussagekraft seiner Ausfahrten aufgrund der Mischbedingungen nicht mehr allzu groß war. Davor war es für den Spanier ordentlich gelaufen, auch wenn es ihn wie Stoner ärgerte, dass die Strecke zu Anfang ziemlich schmutzig war. "Aber es wurde im Laufe des Tages Schritt für Schritt besser und wir konnten unser Programm durcharbeiten", meinte er.

Positiv

Die Arbeit forderte aber auch ihren Tribut, denn es war diesmal viel wärmer als beim ersten Sepang-Test, was Pedrosa ordentlich ins Schwitzen brachte. "Heute machten wir ein paar Tests am Motor, um zu sehen, wie wir die Kraftentwicklung handhaben können. Außerdem haben wir am Chassis gearbeitet. Zudem probierten wir etwas an der Fahrposition, um die Balance zu verbessern und das war positiv", berichtete er.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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