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Smith erwartet Tech 3 in Moto2 auf Podest: In der Maschine steckt noch viel

Bild vergrößernBradley Smith ist vom neuen Motorrad überzeugt
Bradley Smith ist davon überzeugt, dass er mit Tech 3 dieses Jahr fester Podestanwärter ist. Er rechnet damit, bis Saisonbeginn noch viel am Bike zu verbessern.

Nach den Moto2-Tests in Jerez vorige Woche ist Bradley Smith guter Dinge was die kommende Saison betrifft. Denn der Brite ist überzeugt, dass er mit seiner Tech 3 Mistral 610 um die Podestplätze wird mitfahren können. Den Test hatte er rund acht Zehntelsekunden hinter Landsmann Scott Redding auf Platz zehn beendet, doch Smith ging fest davon aus, dass sich dieser Abstand bis Saisonstart noch aufholen lässt, denn er hatte in Jerez nur an einem neuen Chassis und einer neuen Radschwinge gearbeitet, statt groß Eindruck machen zu wollen.

"Meine Mechaniker hätten in Jerez nicht härter arbeiten können und wir hätten auch nicht noch mehr Dinge ausprobieren können. Wir haben an den drei Tagen alles Mögliche mit der Maschine probiert und am Ende musste ich mich für ein paar Minuten hinsetzen, denn mein Kopf drehte sich vor so vielen Informationen", sagte Smith gegenüber MCN. Er sah aber durchaus das Positive daran, denn nun kennen er und das Team die Maschine in- und auswendig und sind sich klar darüber, in welche Richtung es gehen muss. Die Techniker haben jetzt vier Wochen, um diese Einsichten bis zum letzten Test in Jerez umzusetzen, Smith betonte aber schon einmal, dass er bislang sehr zufrieden sei.

Ein Plan muss her

So erachtet er die Basis des Motorrads als tollen Ausgangspunkt. "Wir müssen uns nun nur hinsetzen und alle Daten analysieren, die wir bei den letzten Tests von mir und Xavier [Simeon] gewonnen haben und dann einen Plan entwerfen. Wir haben beim Fahrwerk noch nicht einmal die Oberfläche angekratzt und haben nur mit dem neuen Chassis herumgespielt, damit wir verstehen, wo die Basis-Abstimmung hin muss. Wir haben noch so viel im Köcher, aber jetzt haben wir zumindest eine Basis, mit der ich superglücklich bin." Einzige Unsicherheit war für ihn noch die Frage, was die Konkurrenz noch so im Köcher hat.

Denn er konnte die 0,8 Sekunden Rückstand von Jerez - auch wenn sie schlimm aussahen - zwar einordnen, aber dennoch nicht sagen, wie viel die Fahrer vor ihm noch zulegen können. "Wenn sie noch viel zu entdecken haben, dann bin ich ernsthaft besorgt. Aber Rennen sind dann wieder eine völlig andere Sache und ich bin mir sicher, wir werden bei der Spitze dabei sein", erklärte Smith, der nach der Saison 2012 in die MotoGP wechseln wird.

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