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Rossi & Hayden schließen Test zufrieden ab: Front verbessert

Bild vergrößernValentino Rossi fühlte sich nach drei Tagen schon sehr wohl auf der neuen GP12
Valentino Rossi und Nicky Hayden freuten sich besonders nach ihren Problemen an der Front im letzten Jahr, dass die neue Desmosedici um Einiges besser ist.

Valentino Rossi war auch am dritten und letzten Tag in Sepang höchst zufrieden mit seiner neuen GP12. "Wir im Team sind wirklich glücklich mit dem Test, besonders heute. Mit einer 2:00.8 kommen wir langsam in die guten Zeiten. Die beiden Honda und die beiden Yamaha sind noch immer vor uns, aber wir sehen diesen Test als Startpunkt", erklärte er.

Das Positivste daran sei, dass er es geschafft habe, dass die Front nun so gut ist, dass er ein wenig mehr so fahren kann, wie er will, dass das Bike gut auf Änderungen reagiert und dass das ganze Team eine sehr klare Vorstellungen davon habe, was noch gebraucht wird. "Speziell wenn wir es schaffen die Beschleunigung des Bikes noch zu verbessern, können wir einen guten Schritt nach vorn kommen."

"Ich weiß, dass die Arbeit bei Ducati nie still steht und nun werden sie mit den Informationen, die wir haben, in den Bereichen arbeiten, die wir identifiziert haben", fuhr Rossi fort. "Das könnte eine Weile dauern, aber es ist noch immer ein bisschen Zeit vor dem ersten Rennen. Wir müssen uns weiter verbessern, also dürfen wir nicht zu begeistert sein, aber ich freue mich darüber, wie alles bisher geklappt hat."

Gesund werden

Nicky Hayden war an den drei Tagen in Malaysia noch immer verletzt und von Schmerzen geplagt. "Ich hätte natürlich gern mehr gemacht. Ich kann nicht wirklich sagen, dass es ein richtiger Test für mich war, aber ich bin jeden Morgen ein paar Runden gefahren, um wenigstens ein Gefühl für das Bike zu bekommen, ein paar Daten zu erhalten und einige Dinge zu verstehen. Selbst in dieser begrenzten Zeit konnte ich kleine Verbesserungen vornehmen und wurde jeden Tag schneller", freute er sich.

Ducati habe in so kurzer Zeit wunderbare Arbeit mit dem Bike geleistet. "Es ist weicher als jede andere Ducati, die ich je gefahren bin, es sieht professionell aus und es ist gut, damit zu arbeiten", schilderte der Amerikaner. "Es hat anständige Power und die Front funktioniert gut, aber mit dieser Zusatzleistung müssen wir nun bessere Hinterradtraktion beim ersten Berühren des Gases finden. Mit den paar Anpassungen, die wir gemacht haben scheint alles auf einem guten Weg zu sein, also muss ich nun nur gesund werden."

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