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Ellison freut sich über 2. Chance: Nicht zu sehr hinterherhinken

Bild vergrößernJames Ellison nimmt die neue Herausforderung gerne an
James Ellison freut sich auf die Herausforderung CRT im Jahr 2012. Er ist überzeugt, dass er sich im Laufe der Saison immer weiter nach vorn arbeiten kann.

James Ellison kommt 2012 im Paul Bird Motorsport Team auf einer CRT Maschine in die MotoGP. Fest stand schon vor einiger Zeit, dass ein Motor von Aprilia kommt. Am 20. Februar wird in Jerez zum ersten Mal getestet. Der Brite ist in der Königsklasse allerdings kein fremdes Gesicht, vor sechs Jahren startete er bereits für das Tech 3 Team. Allerdings hat sich seitdem einiges verändert. "In den ersten Jahren, in denen ich in der MotoGP war, bin ich sogar ein MotoGP Bike gefahren, meine R1 in der BSB im gleichen Jahr war schneller, also war meine Erfahrung, um ehrlich zu sein nicht großartig. Es sollte mein bestes Jahr werden, obwohl man natürlich viel Druck spürt, wenn man in einem solchen Team ist, aber es ging über meinen Horizont hinaus. Wir sind mit Dunlop Reifen gefahren und wir hatten Problem mit dem Chattering des Chassis', ein Problem, das auch Rossi hatte", schilderte er zu den früheren MotoGP Tagen.

Ellison freut sich trotz eher negativer erster Eindrücke, dass er sich nun noch einmal beweisen kann. "Es ist schön, jetzt eine zweite Chance in der MotoGP zu haben mit einem Team, das ich kenne, Mechanikern, die ich kenne, den gleichen Reifen wie alle und einem ziemlich interessant aussehendes GP Bike", äußerte er gegenüber motogp.com. "Um ehrlich zu sein, genieße ich die Herausforderung, ein Traum geht in Erfüllung. Ich weiß, dass es nicht einfach wird, aber alles, was wir tun können ist raus zu fahren und versuchen, eines der besten CRT zu sein, das ist unser erstes Ziel und von da an werden wir sehen, was passiert."

Allerdings hagelte es in den letzten Monaten viel Kritik. Die CRT Bikes seien den Werksmaschinen zu weit hinterher. Ellison sieht das allerdings nicht als Problem. "Ich kann mich erinnern, dass die Rundenzeiten der Werksbikes am Tag, als sie zum ersten Mal auf die Strecke fuhren auch nicht gut waren. Es hat Jahre voller Entwicklungen gebraucht, um dahin zu kommen, wo sie jetzt sind. Ich denke die Bridgestone Reifen, die alles ausgleichen, helfen sehr." Er glaube zudem nicht, dass die CRT Bikes allzu weit hinterher hinken werden. "Sicherlich werden wir in den ersten Rennen hinter der Pace liegen, aber ich denke wir werden schnell aufschließen."

Jeder verdient eine Chance

Zudem hofft Ellison eine erfolgreiche Saison zu haben, was für ihn speziell bedeutet, auf seinem Bike nicht aller zehn Runden überrundet zu werden und nicht allzu weit von der Spitze weg zu sein. Über seine Konkurrenz hat sich der Rückkehrer noch nicht viele Gedanken gemacht. "Ich weiß nicht allzu viel über die anderen Fahrer. Ja, du hast jemanden wie Colin und Randy auf CRTs und ich denke, dort muss die Messlatte angelegt werden. Wenn wir mit diesen Jungs mithalten können, dann wissen wir, dass wir gut sind. Schließlich verdient jeder eine Chance."

Was Carmelo Ezpeletas Pläne für 2013 angeht ist sich Ellison bewusst, dass es besonders für die Toppiloten ein Rückschritt wäre, alle auf ähnliche CRT Maschinen zu setzen. "Aber sollten die Organisatoren einen billigen Weg finden, um die gleichen Resultate zu liefern und es vielleicht sogar ein bisschen interessanter für die Fans zu gestalten, dann bin ich dafür", sagte er. Was die Werksfahrer angeht meint Ellison auch, dass sie nicht übermäßig mehr Talent haben, als die Piloten am hinteren Ende des Feldes. Die Maschine mache den Unterschied. "Ja, sie sind besser, aber ich glaube nicht, dass die Lücke an sich so groß ist. Es hat viel mit der Maschine zu tun. Wenn die Lücke mit der Maschine geschlossen werden kann, dann denke ich, dass es viel mehr Fahrer geben würde, die nach vorne fahren und ihr Talent vorher nicht beweisen konnten und das würde es interessanter machen."

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