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Lorenzo: Es liegt am Bike: Aus Fehler gelernt

Bild vergrößernJorge Lorenzo hofft, dass Yamaha mitd er 1000er wieder an die Spitze kommt
Jorge Lorenzo ist überzeugt, dass er als Fahrer nicht den Erfolg ausmacht, sondern die Ingenieure bei Yamaha. Allerdings sei Talent nicht unterzubewerten.

Nach einem harten Jahr 2011, in dem Jorge Lorenzo den WM-Titel an Casey Stoner auf seiner Honda abgeben musste, ist er für diese Saison wieder zuversichtlich. "Wenn Yamaha 2012 sehr konkurrenzfähig ist, dann wird das nicht wegen mir sein, sondern wegen der Ingenieure, die diejenigen sind, die den ganzen Tag am Computer, an der Konstruktion von Teilen für Chassis und Motor arbeiten", sagte der Mallorquiner. "Ich habe keine Ahnung von der Technik der Rennmaschinen, also hängt es von den Ingenieuren bei Yamaha ab. Das Einzige, was ich tun kann, ist die Richtungen vorzugeben, je nachdem, wie sich das Bike auf der Strecke verhält."

Lorenzo gab sich weiter bescheiden: "Ich bin nur ein Fahrer, das Gleiche gilt für Stoner, Pedrosa und Valentino [Rossi]. Es ist wichtig, klares Feedback über die Mängel des Bikes zu geben, aber der Rest liegt an den Ingenieuren." Dennoch ist der 24-Jährige überzeugt, dass das Talent eines Fahrers im Titelkampf der MotoGP eine wichtige Rolle spielt. "2010 fuhren vier Fahrer auf Yamaha, aber ich war der Meister und im letzten Jahr fuhr Honda mit vier offiziellen Bikes und der Sieger war Stoner. Am Ende ist der Pilot genauso wichtig, wie das Motorrad, wenn nicht sogar ein bisschen mehr", erklärte er.

Lorenzo war in der letzten Saison aufgefallen, dass Stoner ein sehr starkes Bike hatte, er bezeichnete ihn aber auch als übermenschlich talentiert, was zusammen dazu führte, dass Lorenzo selbst oft gezwungen war, bis ans Limit zu gehen. "Das barg seine Risiken und in Australien habe ich im Warm-Up den Fehler gemacht, dass ich näher an Stoner heranwollte und sein Heimrennen gewinnen wollte, was nahezu unmöglich war. Ich habe einen Fehler gemacht und vielleicht bereue ich das, aber ich habe daraus gelernt", schilderte er zu seinem Sturz auf Phillip Island.

Wie bei allen Spitzenpiloten läuft auch Lorenzos Vertrag Ende 2012 aus. Der Spanier äußerte allerdings, dass er keinen Grund habe, Yamaha zu verlassen, wo er schon seit seinem MotoGP Debüt 2008 fährt, aber wie jeder andere Fahrer will er natürlich das beste Bike.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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