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Poncharal verliert Edwards sehr ungerne: Eine der härtesten Entscheidungen

Bild vergrößernHerve Poncharal und Colin Edwards kamen gut miteinander aus
Herve Poncharal ist traurig, Colin Edwards aus seinem Team zu verlieren, denn er schätzte die gute Zusammenarbeit mit dem Texaner sehr.

Herve Poncharal und Colin Edwards haben bei Tech 3 Yamaha vier Jahre zusammengearbeitet und sich meistens sehr gut verstanden. Dem Texaner gefiel es, weiter Teil der Yamaha-Familie zu sein und mit einigermaßen konkurrenzfähigem Material um die Spitze der Satelliten-Wertung mitzufahren sowie die Werksfahrer ein wenig zu ärgern. Weil die Arbeit mit Tech 3 so gut lief, musste Poncharal nun auch eingestehen, dass es eine der härtesten Entscheidungen für ihn war, Edwards keinen neuen Vertrag mehr anzubieten. Aus diesem Grund wird der Texaner 2012 auch für Forward Racing auf dem Suter BMW CRT-Motorrad sitzen.

"Es war eine sehr schwierige Entscheidung, Colin keinen neuen Deal anzubieten. 2010 fragte Colin in Misano an, ob er noch ein Jahr haben könnte und jeder bei Yamaha stimmte zu. Sobald die Saison 2011 losging, dachten wir, es wäre die letzte und während der Saison entstand, auch durch seine guten Ergebnisse, der Wunsch, noch weiterzumachen. Er sagte mir das, wir dachten nach und sprachen und für mich stand es nicht außer Frage, dass er bleiben könnte. Aber mein Team ist eher wie ein Aufbauteam für Yamaha und das perfekte Szenario war jenes mit Ben [Spies], wo ein junger Fahrer sein Potential zeigen kann, bevor er ins Werksteam geht", sagte Poncharal den Motorcycle News.

Neue Herausforderung

Dem Teamchef war klar, dass Edwards selbst genau wusste, dass sein Verbleib beim Team wohl nur schwer zustande kommen würde. Gleichzeitig ist der Texaner jemand, der Herausforderungen mag und da er Rennfahren und Entwickeln liebt, war das CRT-Projekt mit Forward Racing für ihn wohl das Richtige. "Für ihn ist diese Herausforderung aufregend und er weiß, das ist die Zukunft der MotoGP. Für Tech 3 ist es aber schade. Wir wussten, diese Geschichte würde eines Tages enden, aber er war der beste Fahrer, den wir in der MotoGP-Klasse je hatten", meinte Poncharal.

Das machte er nicht nur an Ergebnissen fest, sondern auch an der guten Stimmung, die Edwards in die Garage mitbrachte. Zudem war er laut Poncharal ein guter Teamplayer. "Das ganze Team liebt ihn und er war fantastisch für uns. Es ist schwierig, das Colin-Edwards-Kapitel in unserer Geschichte abzuschließen, aber ich freue mich, dass er nach wie vor im Paddock sein wird", erklärte er. Nächstes Jahr werden Andrea Dovizioso und Cal Crutchlow für Tech 3 Yamaha am Start stehen.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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