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Burgess begrüßt gelockerte Testregeln: Wer nicht will, muss nicht testen

Bild vergrößernJeremy Burgess freut sich, mehr testen zu können
Nachdem die Grand Prix Kommission das aufgelockerte Test-Reglement bestätigt hat, kann Jeremy Burgess ein wenig aufatmen.

Valentino Rossis Crewchief Jeremy Burgess hat mit Freude auf die Absegnung des neuen Test-Reglements reagiert. Ab dem kommenden Jahr dürfen Hersteller ihre Stammfahrer einsetzen, um während der Saison zu testen, ihre einzige Einschränkung sind 240 Reifen pro Jahr und die Vorschrift, auf GP-Strecken nicht vor dem Rennen zu fahren. Für Ducati könnte das eine große Hilfe sein, hatte man während der Saison 2011 doch bemängelt, aufgrund mangelnder Testmöglichkeiten nicht so gut vorwärts zu kommen, da Tests während der Saison verboten waren - lediglich acht freie Testtage für die Entwicklung der 1000cc-Maschinen waren erlaubt und dann gab es noch wenige Montagstests nach Rennwochenenden.

Dadurch musste Ducati viele Teile an Rennwochenenden probieren und kam bei der Suche nach Gefühl an der Front nicht vorwärts. Deswegen war Burgess nun auch erleichtert. "Wenn wir stärker werden wollen, dann müssen wir in der Lage sein, mit unseren besten Fahrern zu testen. Wir haben gegenüber den Ducati-Fans und Ducati selbst die Verpflichtung, absolut konkurrenzfähig zu sein. Die anderen Hersteller werden die gleichen Regeln haben und wenn man die Tests nicht braucht, muss man sie nicht machen. Wir wollen einfach näher an der Spitze sein. Wir haben unsere Testfahrer, aber mit allem Respekt, sie können die Maschine nur zu einem gewissen Punkt bringen und wir brauchen den Input von den GP-Fahrern", sagte Burgess den Motorcycle News.

Wer unten ist muss Gas geben

Das gelte nicht nur für Rossi, sondern für alle Ducati-Fahrer betonte er. Nun müsse man zusammenarbeiten, um die Maschine schnell auf Tempo zu bekommen. "Wenn man unten ist, muss man etwas mehr in Richtung Spitze beschleunigen", erklärte er. Burgess räumte ein, dass Ducati in den vergangenen Jahren generell nicht so gut vorwärts kam, immerhin war man 2007 noch Weltmeister, 2008, 2009 und 2010 war dann aber Yamaha vorne. "Yamaha ist also besser geworden. Honda hat in diesen Jahren nicht gewonnen, also waren sie im gleichen Boot wie Ducati. Dani hat in der Zeit nicht viel mehr Rennen gewonnen als Casey", meinte der Australier.

In der Zeit sei die Yamaha das beste Motorrad gewesen und Burgess zeigte sich durchaus stolz, etwas damit zu tun gehabt zu haben. Andererseits rechnete er nun damit, dass die Honda ein paar Jahre dominieren könnte. "Ducati muss da dran sein und darf nicht am Ende der Gruppe mitfahren." Während den Werksteams 240 Reifen pro Jahr für das Testen zustehen, gehen auch die anderen Mannschaften bei der neuen Testfreiheit nicht leer aus. Sie erhalten 120 Testreifen pro Fahrer und Jahr, um selbst testen gehen zu können.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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