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Betrugs-Freispruch für Heidolf: Täterschaft kann nicht nachgewiesen werden

Bild vergrößernDirk Heidolf ist freigesprochen worden
Das Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal hat Dirk Heidolf vom Vorwurf des Versicherungsbetruges freigesprochen.

Dirk Heidolf ist vom Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal vom Vorwurf des Versicherungsbetruges freigesprochen worden. Nach Meinung des Gerichts gab es keine ausreichenden Beweise, um ihm die Tat nachzuweisen. Schon vorher hatte selbst die Staatsanwaltschaft aufgrund der geringen Beweislast für einen Freispruch plädiert. Heidolf war angeklagt worden, weil ihm vorgeworfen wurde, er habe einen Einbruch in die Halle seines Racing Team Germany am Sachsenring fingiert, um so eine Versicherungs-Summe von 60.000 Euro abzustauben.

Die Zeugen der Anklage, ein Kriminalbeamter und ein Versicherungs-Sachverständiger, hatten am Dienstag ausgesagt, es habe bei dem im Januar 2010 gemeldeten Einbruch zahlreiche fingierte Spuren gegeben. So waren sie unter anderem der Meinung, dass einige Schlösser nur zum Schein aufgebrochen worden waren und es eigentlich nie einen Einbruch gegeben habe. Für die drei gestohlenen Motoren soll Heidolf zunächst 130.000 Euro gefordert haben, sagten die Zeugen der Anklage aus, die Versicherung wollte diese Summe aber nicht zahlen, weil sie ihre Zweifel hatte.

Kurios war dabei, dass Heidolf die Versicherungssumme für die in der Halle verstauten Motoren nur wenige Monate vor dem Einbruch hatte verdoppeln lassen. Für den Staatsanwalt war jedenfalls erwiesen, dass der Diebstahl zweifelsfrei nur fingiert war. Sein Problem war allerdings, dass es keine Beweise dafür gab, dass Heidolf an der Sache beteiligt war. Deswegen musste er auch auf Freispruch plädieren. Die Verteidigung beklagte die oberflächliche Ermittlungsarbeit, da Heidolf nach ihrer Meinung eine Anklage erspart geblieben wäre, wenn schon vor der Verhandlung wichtige Dinge geklärt worden wären.

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