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Rossi hätte keine Probleme mit einem CRT Bike

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Ab der kommenden Saison dürfen in der MotoGP so genannte CRT Motorräder teilnehmen. Dabei handelt es sich um nach dem Baukastenprinzip konzipierte Motorräder, bei welchen ein Superbike Motor mit einem frei zu erwerbenden Chassis verbunden wird. Diese Neuregelung soll den aus der Formel 1 bekannten Preis-Irsinn von Prototypen entgegenwirken und die MotoGP wieder für schon ausgestiegene Rennställe attraktiv machen.

Suzuki erlag der Preisspirale

Jüngstes Opfer der immer teureren Superbikes wurde kürzlich der Rennstall von Suzuki. Die Teilnahme an der Königsklasse wurde dem Unternehmen zu kostspielig. Schon in der vergangenen Saison leistete sich der einst stolze und rennsportaffine Rennstall lediglich einen aktiven Fahrer und verkündete nach dem Saisonfinale in Valencia den Ausstieg aus der Königsklasse des Motorradsports.

Sollte sich der Preiskampf und die Entwicklung immer teurerer Prototypen fortsetzen, so fürchtet die Branche den Ausstieg weiterer Rennteams. Aus diesem Grund wird den Teams nun die Möglichkeit gegeben, mit den CRT Bikes kostengünstiger als zuvor an Rennen der MotoGP teilzunehmen.

Rennfahrer uneinig über die neue Regelung

Unter den Top-Fahrern der Serie herrscht derweil Uneinigkeit über den Sinn und die Effektivität der neuen Regelung. So äußerte sich Weltmeister Casey Stoner negativ über die Einführung der CRT Motorräder. Für ihn wäre die Weiterführung und Fortentwicklung der bisherigen reinen Prototypen der richtige Weg. Mit dieser Aussage befindet sich Stoner in guter Gesellschaft innerhalb des MotoGP Fahrerlagers.

Der Rekordweltmeister Valentino Rossi hingegen hat Verständnis für die geplante Neuregelung. Für ihn ist die Einführung der Claiming-Rule von entscheidender Bedeutung für den Erhalt und die Weiterführung der modernen MotoGP Serie sowie für die Rückgewinnung rennsportaffiner Unternehmen wie Suzuki unerlässlich. Er äußerte sich gegenüber der italienischen Presse zu diesem Thema wie folgt: „Mit dem Rückzug von Suzuki würde die MotoGP nur zwölf Motorräder haben. Das ist ein bisschen traurig. Es ist klar, dass wir weniger teure Bikes benutzen müssen. Wenn dies der einzige Weg ist, hätte ich kein Problem damit, eine CRT zu fahren – auch wenn niemand davon begeistert ist."

Rossi und der Rallyesport

In dem selben Interview äußerte sich Rossi zudem zum Sport auf vier Rädern und speziell zum Rallyesport. Dies ist vor allem in Bezug auf seine herausragende Leistung bei der Monza Rally interessant. Er selbst war ebenfalls sehr zufrieden mit seinem Ergebnis, vor allem war er stolz, Weltmeister Sebastien Loeb teils geschlagen zu haben.

Rossi wolle noch ein paar Jahre weiter aktiv in der MotoGP fahren, bevor er sich dem Rallyesport zuwende. Für die kommende Saison erhofft er sich, nicht zuletzt wegen des neu entwickelten Aluminium Rahmens seines Bikes, deutlich konkurrenzfähiger zu sein.

Quelle www.check24.de/motorradversicherung/

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