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Burgess: Sieg nicht erhofft, sondern erwartet: Probleme machen Rossi stärker

Bild vergrößernJeremy Burgess ist überzeugt, dass Valentino Rossi das Siegen nicht verlernt hat
Jeremy Burgess erlebte mit Valentino Rossi eine harte erste Ducati Saison 2011, doch der Australier gibt nicht auf und glaubt, dass Rossi wieder siegen kann.

Valentino Rossi hat seine Siegfähigkeit noch nicht verloren und mit einem konkurrenzfähigen Bike könnte er noch immer gegen Casey Stoner und Jorge Lorenzo an der Spitze der MotoGP kämpfen. Das ist zumindest die Ansicht von Jeremy Burgess, der nicht an den Fähigkeiten seins 32-jährigen Schützlings zweifelt, obwohl dieser mit Ducati nur ein Mal in diesem Jahr auf dem Podest stand. Einige Leute begannen anzuzweifeln, ob Rossi noch gut genug ist, um seinen Rekord von 105 Grand Prix Siegen noch aufzubessern.

Stoner und Lorenzo wetteifern mittlerweile um Siege, zusammen gewannen sie 25 der letzten 35 Rennen in der Königsklasse, Stoner feierte zehn Siege und dominierte die Saison 2011 auf der Honda deutlich. "Ich glaube nicht, dass ein Fahrer wie Valentino je irgendetwas anderes gemacht hat, als aus einer schwierigen Situation zu lernen und das macht ihn deutlich noch viel stärker", ist Burgess überzeugt.

Der Chefingenieur zweifelt daran, dass er und Rossi auf einer Honda oder einer Yamaha in eine solche Situation geraten wären. "Da wir das Team und unseren Typen gut kennen, haben wir immer erwartet zu siegen. Wir haben nicht gehofft, zu gewinnen, wir haben erwartet, zu gewinnen und als wir nicht gewinnen konnten, dann kannten wir die Gründe dafür, um eine Verbesserung sicherzustellen. Das passierte 2011, also würde ich sagen, wir sind jetzt vorsichtiger optimistisch", fuhr er fort.

Burgess gab aber auch zu, dass es eine schwere Aufgabe wird, die Lücke zu Stoner und Lorenzo zu schließen. Er ergänzte: "Man muss bedenken, dass Casey und Jorge die Besten der Besten sind. Sie sind schnell dort draußen und ich denke, dass auch Valentino das weiß. Aber dann gibt es noch eine Fülle von Fahrern hinter ihnen und das Feld, in dem wir dieses Jahr waren, mit denen wir mithalten können, wie Spies und Dovizioso. Mit der Konstanz und den guten Motorrädern werden wir uns über Casey und Jorge erst dann Sorgen machen, wenn es so weit ist und zunächst sehen, wie gut wir sein können. Aber man kann die Leistung dieser beiden in den letzten Jahren nicht ignorieren."

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