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Edwards gefiel BMW Suter besser als erwartet: Es fehlen noch 35 Prozent

Bild vergrößernColin Edwards gefiel seine neue Maschine nicht so schlecht
Colin Edwards war von seinem ersten Test mit der Suter BMW einigermaßen überrascht, weil es doch besser ging als erwartet. Er sieht die Maschine bei 65 Prozent.

Hatte er den Test in Valencia wegen der Nachwirkungen seiner Verletzungen vom schlimmen Unfall mit Marco Simoncelli in Malaysia noch auslassen müssen, konnte Colin Edwards diese Woche in Jerez erstmals die BMW Suter testen, die er im kommenden Jahr für das Claiming Rule Team Forward Racing in der MotoGP an den Start bringen wird. Dabei merkte er schnell einmal, dass noch viel an dem Motorrad zu tun ist, doch er war erst einmal positiv überrascht. "Insgesamt ist es besser als ich dachte, das Potential ist da. Ich denke, wir sind momentan bei etwa 65 Prozent", sagte der Texaner gegenüber der offiziellen Website der MotoGP.

Ein großer Teil der restlichen 35 Prozent stecken nach seiner Ansicht in der Elektronik, denn die ist in der MotoGP erstmals im Einsatz. "Das Chassis ist abgestimmt, aber die größte Sache ist die Elektronik und dann das ganze Paket zusammenzuführen. Bei der Elektronik ist es so, jedes Mal, wenn wir eine kleine Änderung machen und es verbessern, wird alles geschmeidiger und einfacher", erklärte Edwards. Sein neues Motorrad erinnerte ihn ans Jahr 2003, als er zu Aprilia ging. "Es hat einen Screamer-Motor, viel Drehmoment, jemand hat das Chassis gebaut, jemand hat einen Motor reingesteckt und über das Jahr ist viel passiert", meinte er.

Auf dem Weg bleiben

Edwards betonte, dass er genau wisse, was er brauche, was er suche und was er wolle. Er wisse auch, wie er eine Maschine schneller bekommt. "Jetzt geht es nur darum, die Konzentration nicht zu verlieren und weiter den richtigen Weg zu beschreiten", sagte er. Dazu wird es auch gehören, sich richtig an die Reifen anzupassen, das war in Jerez allerdings schwierig, weil Edwards die meiste Zeit mit den Bridgestones des Jahres 2011 unterwegs war. Er konnte zwar einen neuen Hinterreifen testen, doch der warf Probleme auf, wobei der Amerikaner der Meinung war, dass die lösbar sind. "Wir hatten etwas mehr Vibrationen... sobald wir die Elektronik hingebracht haben, weiß ich, dass wird weggehen, ich bin mir sicher."

Was die Zeiten betraf, so zeigte sich Edwards recht zufrieden. Mit seiner inoffiziellen 1:42.6 vom Donnerstag konnte er sogar sehr gut leben, denn er war noch immer nicht voll fit - im März war er auf seiner Yamaha beim Spanien GP in Jerez eine 1:40.188 gefahren. Gut kam der Texaner mit seinem neuen Crewchief Kor Veldman aus. Mit dem hatte er zuvor zwar noch nie gearbeitet, doch er merkte gleich, dass er viel Wissen hat. "Wir kommen toll miteinander aus. Nach nur ein paar Tagen mit mir kann ich sehen, dass er weiß, wovon er redet und es ist ein Plus, wenn man jemanden findet, mit dem man kommunizieren und Dinge erledigen kann. Ich bin mit ihm wirklich glücklich", erklärte er.

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