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Valencia Test - Tag 2: Bridgestone Reifen noch nicht der Hit

Bild vergrößernDani Pedrosa wird zufrieden in die Winterpause gehen können
Der Mittwoch in Valencia markierte auch den Abschluss der MotoGP-Action 2011. Die Teams versuchten noch einmal so viele Daten wie möglich aufzuzeichnen.

Dani Pedrosa und Casey Stoner mögen mit den Bridgestone Reifen für 2012 zwar noch nicht glücklich sein, weil sie Chattering erzeugen, ihre Spitzenpositionen mussten sie deshalb aber nicht räumen. Auch am zweiten Tag düste Pedrosa mit 1:31.807 Minuten als Schnellster um den Ricardo Tormo Circuit. Sein Teamkollege folgte 0.161s dahinter und war damit neben dem Spanier der einzigste Fahrer, der die 1:32-Barriere knacken konnte.

Auf Rang drei folgte erneut Ben Spies, der sich bis zum Nachmittag bis auf eine halbe Sekunde an das Honda-Duo heran arbeiten konnte. Der Yamaha-Fahrer testete neben den Bridgestone Reifen für 2012 viel mit den Einstellungen des Motors und versuchte die Elektronik weiter zu optimieren. "Es waren anstrengende Tage ohne Jorge, aber ich denke wir haben gut gearbeitet und die Maschine hat wirklich viel Potential", sagte Spies nach Abschluss der Tests. "Die Daten werden jetzt in Japan ausgewertet und bis zum nächsten Test wird das Paket noch weiter angepasst. Bis Katar ist es ja noch ein Stück."

Cal Crutchlow, der für Tech 3 mit der 2012 Maschine unterwegs ist, klassierte sich auf Rang vier, obwohl der Brite mit einem abhebenden Vorderrad zu kämpfen hatte und versuchte eine Lösung dafür zu finden. Teamkollege Andrea Dovizioso hatte einen Rückstand von 0.706s auf Crutchlow, was aber dennoch zu Platz fünf reichte. Der Italiener fuhr ein paar Vergleichstest mit der 800cc M1 und 1000cc M1 und wollte sich vor allem an die neue Maschine gewöhnen.

Drei Ducati vor Bautista

Valentino Rossi und Franco Battaini spulten weitere Testkilometer mit Ducatis Experimental-GP12 ab, der Italiener reihte sich auf Platz sechs ein und hatte einen Rückstand von 1.525s auf Dani Pedrosa. Die Maschine soll bis zum nächsten Test in Sepang noch weiter angepasst werden. Hinter Rossi folgten Karel Abraham und Hector Barbera, die beide mit ihren Desmosedici zufrieden waren.

"Das Motorrad ist sehr kraftvoll, obwohl noch immer viel zu tun ist. Wir hatten ein paar Probleme, aber auf der anderen Seite ist das Bike wirklich konkurrenzfähig. Wir hatten außerdem die Möglichkeit die neuen Reifen zu vergleichen und auch hier entdeckten wir positive Aspekte, ich denke, dass da noch immer etwas zu tun ist. Der neue bringt in der ersten Runde das Meiste,", führte Barbera aus, der nach zwei Tagen straffem Testprogramm froh über eine Pause ist, auch wenn er lieber keinen frühzeitigen Feierabend gehabt hätte. "Schade, dass wir in den letzten zwei Stunden aufgrund eines Problems mit dem Motor, das ich auf der Strecke spürte, heute nicht auf die Strecke rauskonnten. Die Ingenieure analysieren, was passiert ist."

Knapp hinter Barbera, aber mit zwei Sekunden Rückstand auf die Spitze, folgte Alvaro Bautista, der direkt nach der Vertragsunterschrift bei Gresini auf die 800cc von Hiroshi Aoyama kletterte und begann seine Testrunden zu absolvieren. Der Spanier und auch sein neues Team zeigten sich nach 55 Umläufen zufrieden mit dem Tag.

Fix und alle

Die Top-10 wurden von Stefan Bradl abgerundet, der erneut für LCR im Einsatz war. Ob der 21-Jährige in der kommenden Saison aber auch als Stammfahrer auf der Honda sitzen wird, ist noch nicht entschieden. Bradl erzielte eine persönliche Bestzeit von 1:34.546 Minuten. "Die kommen dauernd mit neuen Teilen daher, es gibt immer wieder was zu probieren. Der Tag kann nicht lange genug sein", bemerkte der Moto2-Weltmeister, der sich auf ruhige Tage freut. "Allerdings muss ich sagen, dass ich zum Schluss auch körperlich etwas fertig war. Ich merke jetzt, dass die letzten Tage sehr anstrengend waren."

In Valencia waren auch erneut vier CRT-Fahrer unterwegs, der beste von ihnen Carmelo Morales mit Team Laglisse, der es auf eine 1:35.911 schaffte. Federico Sandi war am Nachmittag gestürzt und verursachte eine rote Flagge. Dennoch hatte der Italiener in Diensten vom Grillini Team Glück, er trug keine Verletzungen davon, wurde aber Letzter hinter Iván Silva auf Inmotec und Moto2-Fahrer Yonny Hernandez auf BQR´s FTR/Kawasaki.

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