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Stoner mit klarer Bestzeit in trockenem Training: Nur Pedrosa hielt halbwegs mit

Bild vergrößernCasey Stoner ließ im Trockenen nichts anbrennen
Casey Stoner drückte dem dritten MotoGP-Training im trockenen Valencia klar seinen Stempel auf und ließ die Konkurrenz förmlich stehen.

Hatte der verregnete Freitag in Valencia noch interessante Ergebnisse in der MotoGP gebracht, kehrte am Samstagvormittag im trockenen dritten Training wieder etwas Normalität ein. Casey Stoner lieferte wieder einmal eine klare Bestzeit ab und setzte sich mit seiner schnellsten Runde in 1:32.619 Minuten deutlich vom Rest des Feldes ab. Der bestand zunächst einmal aus seinem Teamkollegen Dani Pedrosa, der mit 0,663 Sekunden Rückstand sogar noch relativ nahe an dem Australier dran war.

De Puniet überrascht weiter

Alle folgenden Fahrer hatten bereits mehr als eine Sekunde Rückstand, die zwei Werks-Hondas an der Spitze waren also klar voraus. Eine kleine Überraschung gab es auf Platz drei, denn dorthin hatte sich Randy de Puniet hingefahren, der damit wohl der gesamten Ducati-Familie Hoffnung machte. Angesichts seines Rückstands von 1,124 Sekunden schien aber klar, dass die besten zwei Positionen wohl so oder so außer Reichweite sind. Andrea Dovizioso wurde mit rund 1,3 Sekunden Abstand zu Stoner Vierter.

Ben Spies schien seinen Sturz vom Freitag einigermaßen verkraftet zu haben und konnte sich Platz fünf sichern. Wieder solide unterwegs war Valentino Rossi, mit 1,649 Sekunden Rückstand auf die Spitze wurde er Sechster und präsentierte gleichzeitig seinen Helm im Andenken an Marco Simoncelli. Hinter dem Italiener folgten noch Alvaro Bautista, Nicky Hayden, Hector Barbera und Hiroshi Aoyama in den Top-10.

Elias verliert viel

Loris Capirossi musste sich mit Platz elf begnügen, Karel Abraham, Cal Crutchlow und Toni Elias rundeten die Reihenfolge der Einsatzfahrer ab. Elias hatte sich nach dem Freitag noch wegen eines Top-10-Ergebnisses optimistisch gezeigt, diesmal lag er 3,280 Sekunden hinter der Spitze und hatte auf Crutchlow direkt vor sich rund eine halbe Sekunde eingebüßt. Den Kampf der Ersatzfahrer konnte diesmal Katsuyuki Nakasuga für sich entscheiden. Er hatte allerdings den Vorteil, dass Josh Hayes sich in der ersten Trockensession erst einmal an die Bridgestone-Slicks und die Karbonbremsen gewöhnen musste. Dabei war der Amerikaner lediglich sechs Hundertstelsekunden hinter dem erfahreneren Testfahrer Nakasuga geblieben.

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