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Bautista holt Regenbestzeit in Valencia: Suzuki und Ducati mögen es nass

Bild vergrößernAlvaro Bautista nutzte die Bedingungen aus
Regnerische Bedingungen spielten am Freitagnachmittag in Valencia Suzuki und Ducati in die Hände. Alvaro Bautista lag vor drei Ducatis.

Es war ungemütlich, sprich regnerisch und kalt, als die MotoGP ihr zweites Training in Valencia fuhr. Erst gegen Ende der Session machte sich das Wetter daran, etwas freundlicher zu wirken, was die Strecke dank der Temperaturen aber nicht unbedingt trockener werden ließ. Die beste Zeit bei der netten Schwimmrunde am Ricardo Tormo Circuit legte Suzuki-Pilot Alvaro Bautista hin, der in 1:47.975 Minuten die Bestzeit fuhr - und damit gleichzeitig aufzeigte, dass eine Suzuki auch im Kalten vorne mithalten kann.

Ducati auf zwei bis vier

Auf Platz zwei bewies Nicky Hayden, dass Ducati in diesem Jahr wohl am liebsten an jedem Wochenende Regen gehabt hätte. 0,341 Sekunden fehlten dem Amerikaner auf die Spitze, dahinter folgte mit Randy de Puniet die nächste Ducati. Der Franzose war 0,709 Sekunden hinter Bautista geblieben. Und auch auf Rang vier fand sich eine Ducati, die gehörte Karel Abraham. Der Tscheche sorgte allerdings auch für reichlich Schrott, als ihm in den letzten Sekunden der Session die Front seiner Maschine abhanden kam und er heftig im Kies landete - Abraham schien unverletzt. Ebenfalls einen guten Auftritt legte Yamaha-Satellitenpilot Cal Crutchlow als Fünfter hin.

Die beste Honda fand sich im zweiten Training erst auf Rang sechs und sie gehörte noch dazu weder Casey Stoner noch Dani Pedrosa, sondern Andrea Dovizioso, der den Hersteller nach der Saison verlässt. Auf Platz sieben folgte Valentino Rossi, der 1,638 Sekunden auf Bautista verloren hatte, Weltmeister Stoner begnügte sich mit Platz acht. Pedrosa und der überraschend gute Colin-Edwards-Ersatzmann Josh Hayes komplettierten die Top-10.

Spies, Aoyama und Elias im Kies

Auf den Rängen elf bis 13 folgten Jorge Lorenzos Ersatzfahrer Katsuyuki Nakasuga, Loris Capirossi und Hector Barbera. Eine schwierige Session hatten Ben Spies, Hiroshi Aoyama und Toni Elias erlebt, die am Ende des Feldes lagen. Alle drei kamen zu Sturz und ließen dabei vor allem ihre Maschinen leiden. Spies wirkte nach seinem Abflug auch einigermaßen mitgenommen, da er nach wie vor unter den Nachwirkungen seiner Verletzungen von Phillip Island leidet.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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