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Spies: Tun, was wir tun müssen: Aus Gedanken verdrängen

Bild vergrößernBen Spies sah das Geschehen aus einem anderen Blickwinkel
Ben Spies sprach über den Moment, in dem er in Sepang aus der Kommentatorenbox hinausging und über den Sturz von Marco Simoncelli nachdachte.

Ben Spies kommentierte das MotoGP Rennen in Malaysia gemeinsam mit Gavin Emmett und Nick Harris, nachdem er selbst verletzungsbedingt nicht antreten konnte. Der Texaner war auf Phillip Island gestürzt und hatte sich nach zwei weiteren Stürzen in Sepang entschieden, das Rennen nicht mitzufahren. Er erklärte: "Als Fahrer siehst du beim Kommentieren was passiert, noch bevor es passiert und ich musste einfach raus gehen, es hat mich fertig gemacht. Selbst wenn Marco [Simoncelli] und ich nicht die besten Freunde fahren, fuhr ich gegen ihn und wir hatten viele großartige Kämpfe und ich mochte seinen Charakter wirklich."

Spies erläuterte weiter, dass viele Leute im Fahrerlager den Italiener kritisiert hatten. "Aber er schlug immer stark zurück und war in der nächsten Woche wieder schnell und schlug wieder zurück, sobald er die Chance dazu hatte", sagte der Amerikaner weiter. Außerdem gab er zu, dass er gegen Simoncelli kaum eine Chance gehabt hatte. "Aber wenn man so etwas sieht, dann starrst du auf das große Bild."

Spies fuhr fort: "Aber für alle von uns ist das Racing und es ist die Natur des Biests, dass derartige Dinge passieren und unglücklicherweise passierte es zwei Mal in kürzester Zeit. Du darfst es aber nicht zu sehr hinterfragen oder es zu lange in deinem Kopf rumschwirren lassen. Da ich es von Außerhalb sah, konnte ich alles, was passierte verfolgen und nun müssen wir Marco respektieren und an ihn erinnern und unser Bestes geben."

Der Yamaha Pilot sagte auch, dass er bezweifelt, dass ein einziger der Fahrer im Fahrerlager für das letzte Rennen in Valencia in der richtigen Stimmung ist. "Wir werden es versuchen, unser Bestes geben und ich will das besonders für Yamaha. Es sind einfach harte Zeiten für Rennfahrer." Spies war sich sicher, dass viele Leute denken, es geht im Rennsport nur um Gridgirls und Champagner. Er schloss ab: "Aber es ist so hart, sich in einem Rennen in die Startaufstellung zu stellen, nachdem so etwas passiert ist und alles zu geben, wenn das noch in deinem Kopf ist. Aber man muss einfach tun, was man zu tun hat."

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