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Bradls finale Titeljagd beginnt: In Simoncellis Sinne

Bild vergrößernStefan Bradl vergab in Sepang den ersten WM-Matchball
Stefan Bradl musste das Wochenende von Sepang mit dem Tod Marco Simoncellis zu Hause bei Familie und Freunden verdauen. Jetzt geht die finale Titel-Jagd los.

Dreiundzwanzig Punkte hat der Deutsche Stefan Bradl vor dem WM-Finale der Moto2-Klasse in Valencia Vorsprung auf seinen Widersacher Marc Marquez. Doch der genießt klar Heimvorteil und hat außerdem erst kürzlich auf dieser Piste getestet. Bradl muss theoretisch den 13. Platz nach Hause bringen, um bei einem eventuellen Sieg von Marquez dennoch Weltmeister zu werden - der erste Deutsche Motorradweltmeister seit Dirk Raudies 1993.

Doch Bradl, der in Sepang den ersten Matchball vergab, als er im Abbruchrennen der Moto2 den Sieg an den Schweizer Thomas Lüthi verlor, musste sich erst einmal etwas Abstand verschaffen. Der tragische Tod von MotoGP-Kollege Marco Simoncelli im Anschluss an seinen zweiten Platz von Malaysia setzte dem Bayern schwer zu. "Nach dem schlimmen Wochenende in Malaysia hat mir ein bisschen Abstand von der Rennszene sehr gut getan", sagte er.

"Ich war zu Hause in Zahling und habe die Zeit mit meiner Familie und Freunden verbracht. Das war eine sehr gute Ablenkung ohne Termine oder Interviews", so WM-Leader Bradl aus dem Kiefer-Team weiter. "So konnte man auch das geschehene etwas sacken lassen. Am kommenden Wochenende geht es jetzt wieder weiter und ich denke es ist auch im Sinne von Marco ist, dass wir uns wieder auf unseren Sport konzentrieren. Ich denke er hätte das auch so gewollt."

Am Sonntag will Bradl dann auf eine erfolgreiche Saison anstoßen können - der Vize-Weltmeister-Titel steht bereits fest - und dabei an Simoncelli denken.

Die Freude auf das Finale ist trotzdem da. "Ich merke auch, wie bei diesem doch sehr speziellen Rennen die innere Anspannung von Tag zu Tag größer wird", gibt er zu. "Das bedeutet jetzt nicht, dass ich mehr Druck als vor einem anderen Rennen verspüre, aber es ist schon ein anderes Gefühl als sonst. In Valencia war ich eigentlich immer schnell und gut dabei, wobei meine letzte Zielankunft 2007 war, glaube ich, als ich spanischer Meister wurde. Aber ich gehe davon aus, dass wir diesen Makel in diesem Jahr beheben werden." Bradl kam bislang in jedem WM-Rennen in Valencia zu Sturz.

"Die Vorbereitung auf dieses Rennen ist und wird nicht anders sein als in den Rennen zuvor", machte er weiter klar. Der Plan und die Arbeitsabläufe seien die gleichen wie immer. "Wie es dann am Ende ausgeht und ob ich den WM-Titel nach Deutschland holen kann, werden wir spätestens am Sonntag nach dem Rennen wissen", stellte er klar.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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