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Paolo Simoncelli möchte laute statt leise Minute: Marco mit Motorenlärm gedenken

Bild vergrößernPaolo Simoncelli will keine Schweigeminute wie voriges Jahr nach Shoya Tomizawas Tod
Paolo Simoncelli hat seinen Wunsch geäußert, wie seinem verstorbenen Sohn in Valencia gedacht werden soll: Lieber mit einer Lärm- statt einer Schweigeminute.

Das Grand Prix-Fahrerlager rätselt noch, wie dem verstorbenen MotoGP-Piloten Marco Simoncelli in Valencia gedacht werden soll. Vater Paolo hat nun seinen Wunsch geäußert, um dem immer lebensfrohen und lustigen Spross ein Gedenken zu bereiten, welches ihn sicher gefreut hätte.

"Nächsten Sonntag, beim GP von Valencia, hätte ich anstelle einer Schweigeminute zu Ehren von Marco lieber eine Minute des Lärms und Chaos, mit allen Motorrädern der MotoGP, Moto2 und 125cc, die ihre Motoren zusammen hochdrehen", schilderte Paolo Simoncelli sein Vorhaben.

Marco war ein Engel

"Die Leute kamen aus ganz Italien und von der ganzen Welt, um Marco 'Auf Wiedersehen' zu sagen", fuhr er bezüglich der Beerdigung vom vorigen Donnerstag fort. "Sie haben alle geweint und ich war derjenige, der sie trösten musste. Manchmal denke ich, Marco war ein Engel. Diese ganze Wärme und Zuneigung verbesserte meine Gefühle und das hat uns allen geholfen. Ich denke, der Schlüssel zu all dieser Zuneigung war sein Lächeln."

Mittlerweile gibt es auch den Vorschlag, den Misano World Circuit nach Marco Simoncelli zu benennen. "Das wäre ein enormes Geschenk, auch wenn das nicht seine absolute Lieblingsstrecke war", so der Vater. "Das wäre aber trotzdem eine fabelhafte Huldigung an ihn. Ich will auch helfen, ein Museum für Marco einzurichten, mit all seinen alten Kombis, Helmen und anderen Dingen, sodass die Fans kommen und ihm ihren Respekt zollen können."

"Marco ist nun zu Hause bei uns und gelegentlich drücke ich ihn ganz doll", schloss Simoncelli ab. Die Urne seines kremierten Sohnes hatte die Familie am Wochenende nach Hause geholt.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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