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Cortese trotz Fehlern nicht unglücklich: Terol ist stark

Bild vergrößernSandro Cortese machte in seiner schnellsten Runde ein paar Fehler
Sandro Cortese konnte sich in Malaysia den zweiten Platz im freien Training sichern und war mit seiner Leistung relativ zufrieden.

Am ersten Trainingstag im schwül-heißen Malaysia konnte Sandro Cortese nahtlos an seine Leistung von Australien anknüpfen und im ersten Freien Training die schnellste Zeit des Vormittags fahren.

In der zweiten Session am Nachmittag knallte Nicolas Terol jedoch als Einziger eine 2:13er Zeit auf den Sepang Circuit, die Sandro Cortese, obwohl er seine Zeit um eine halbe Sekunde verbesserte, nicht schlagen konnte. In der kombinierten Wertung des ersten Tages musste sich der IntAct Racing-Team Germany-Pilot somit mit 0,6 Sekunden hinter den WM-Leader auf Platz zwei einreihen. Knapp dahinter folgte Efren Vazquez auf Rang drei.

"Ich hab mich ein zwei Mal in meiner schnellsten Runde verbremst und hab da vielleicht so zwei drei Zehntel liegen lassen. Aber eigentlich bin ich ganz zufrieden, weil ich einen richtig guten Rhythmus habe", freute sich Cortese. "Und wenn ich das so durchziehen kann, dann bin ich wieder an der Spitze."

Konkurrenz im Blick

Dennoch behält der Deutsche auch seine Konkurrenz genau im Blick. "Terol ist stark, jetzt müssen wir sehen, ob er seine Leistung so übers Wochenende durchhält", zeigte Cortese auf, der an Phillip Island zurückdachte. "Nach dem Sieg letztes Wochenende bin ich natürlich umso mehr motiviert, wieder aufs Podium zu fahren. Ich denke da ist einiges drin."

Sein Cheftechniker Jürgen Lingg äußerte sich auch etwas unschlüssig. "Mit dem zweiten Platz können wir schon zufrieden sein, aber der Abstand zu Terol ist mit über einer halben Sekunde relativ groß. Wir müssen jetzt erstmal analysieren, wo wir da noch etwas verbessern können."

Teamchef Dirk Heidolf hingegen lobte seinen Piloten. "Das war wieder eine starke Vorstellung. Man sieht, dass Sandro an die Leistung von Australien anknüpfen kann. Das Motorrad läuft sehr gut. Wenn er Glück hat und den richtigen Windschatten erwischt, dann kann er morgen wieder mit Terol auf einer Augenhöhe fahren", hoffte der Teamchef.

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