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Rossi beklagte Stillstand: Problem blieb unbekannt

Bild vergrößernValentino Rossi musste Stillstand beklagen
Valentino Rossi beklagte, dass sich die Ducati seit Februar in Sepang nicht verbessert zu haben schien, auch wenn er Vergleiche für schwierig hielt.

Gespannt war Valentino Rossi darauf, wie sich die runderneuerte Ducati in Sepang im Vergleich zu den Tests im Februar anfühlen würde. Enttäuscht klang er danach. "Was hat sich seit den Wintertests verändert? Beinahe nichts", meinte er. Nach seiner Meinung habe sich trotz zahlreicher Updates kaum etwas verbessert. "Wir sind mehr oder weniger auf dem gleichen Level. Die einzige Änderung, die besser ist, wir sind beim Beschleunigen schneller", erklärte er.

Allerdings fand er den direkten Vergleich insofern schwierig, weil die Strecke am Freitag in schlechtem Zustand und sehr rutschig war. "Heute Morgen war es richtig schlecht, am Nachmittag nur etwas besser. Das macht es schwierig, einen Vergleich zwischen früher und heute zu ziehen, aber wir waren sicher nicht so schnell, wie wir sein wollten. Wir haben am Ende der Session etwas am hinteren Fahrwerk geändert, das das Gefühl mit der Maschine verbessert hat, aber wir haben nicht genug Fortschritt bei der Rundenzeit gemacht", sagte Rossi.

Der falsche Weg

Da der Grip sich am Samstag verbessern sollte - zumindest wenn kein Regenschauer den ganzen Gummi wieder abwäscht -, hoffte er darauf, noch etwas finden zu können. "Es war heute nicht schlecht, aber ich bin in den Kurven nicht schnell, vor allem den schnellen nicht. Ich hoffe wirklich, die harten Reifen verwenden zu können, denn das wären die richtigen für das Rennen." Allgemein befürchtete er, dass Ducati irgendwo den falschen Weg eingeschlagen hat, nur beim Material des Chassis war er überzeugt, dass es eigentlich egal ist, was zur Anwendung kommt.

"Es ist sicher, dass das Material nicht das Problem ist, aus dem das Chassis gebaut wird, egal ob Aluminium oder Karbon", sagte er und gab noch einmal zu: "Wir haben noch nicht herausgefunden, was das Problem ist." Deswegen freute er sich auch schon darauf, dass Carlos Checa bei einem Test ein paar Einwürfe zur Maschine geben wird. "Ich freue mich, Carlos ist ein sehr erfahrener Pilot, der viele Jahre in der MotoGP gut mitgefahren ist. Seine Hilfe könnte wichtig sein."

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