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Marquez' Zukunft wird in Sepang verkündet: Redding mit Chancen auf freie Ducati

Bild vergrößernMarc Marquez könnte in Sepang seine MotoGP-Zukunft verkünden
Die Zukunft von Marc Marquez soll sich in Sepang klären und dürfte für 2012 MotoGP heißen. Scott Redding könnte auch schon den Aufstieg schaffen.

Während er in der Moto2-Weltmeisterschaft die Führung wieder an Stefan Bradl verloren hat, scheint es immer wahrscheinlicher zu werden, dass der Spanier Marc Marquez im kommenden Jahr auf einer Honda in der MotoGP antritt. Schon vor einigen Wochen hatte sein Mentor Emilio Alzamora erklärt, Marquez bringe es wenig, noch ein Jahr in der Moto2 zu bleiben und in Aragon begannen dann ernste Gespräche für 2012. Seitdem ist einiges passiert und Großsponsor Repsol hat seine Pläne für 2012 gemacht, was auch das Budget von Marquez beeinflusst.

Die endgültige Mitteilung zu der ganzen Sache soll in Sepang kommen, so kündigte es zumindest Alzamora im spanischen Fernsehen an. "Die Neuigkeit ist, dass wir beim Grand Prix von Malaysia, irgendwann während des Wochenendes, allen erzählen werden, welche Entscheidung Marc und wir für nächstes Jahr getroffen haben. Ich denke, Malaysia ist eine gute Entscheidung, um Marcs Zukunft zu erklären", sagte Alzamora.

Moto2 könnte er gleich sagen

Aufgrund des Zeitpunkts wird nun allgemein vermutet, dass es für Marquez in die MotoGP geht, denn einen Verbleib in der Moto2 hätte man auch gleich bekanntgeben können und damit Ruhe für den Titelkampf gehabt. Sepang ist andererseits wohl der letzte Zeitpunkt, den der junge Spanier und Alzamora selbst bestimmen können, denn Honda wird dann mit dem Aufbau der Maschine für 2012 beginnen müssen und sobald der läuft, würde wohl irgendein Leck im Werk etwas ausplaudern. Als Team kämen für Marquez 2012 zwei Optionen infrage: einerseits Lucio Cecchinellos LCR Team, bei dem allerdings die Crew von Marquez arbeiten würde oder ein eigenes Satelliten-Team von Monlau Competicion, für das er bislang gefahren ist.

So oder so, Repsol wird die Kosten tragen und Honda wird dafür sorgen, dass Marquez auch außerhalb des Werks-Teams wie ein Werksfahrer behandelt wird - aufgrund der Rookie-Regel darf er ja nicht gleich in die Repsol-Mannschaft, weil Neulinge erst eine Saison in einem Satelliten-Team verbringen müssen. Aber egal in welchem Satelliten-Team Marquez auch fahren wird, er wird eine Werksmaschine, Werks-Unterstützung und auch Werks-Ingenieure bekommen. Für die Möglichkeit, dass Monlau das Team leiten wird, spricht die Tatsache, dass Repsol und Monlau kommendes Jahr in der Moto3 gemeinsam ein Dreifahrer-Team an den Start bringen.

Vinales, Marquez' Bruder und dessen Bezwinger

In dem Rennstall werden interessante Namen vertreten sein. Maverick Vinales wird von BQR zu Repsol wechseln und aus der spanischen Meisterschaft kommen einerseits Axel Rins und andererseits Alex Marquez. Alex ist der jüngere und nach Ansicht einiger sogar noch talentiertere junge Bruder von Marc Marquez, während Rins der Fahrer ist, der Alex in diesem Jahr oft in seine Schranken gewiesen hat.

Neben den Spekulationen zur Zukunft von Marc Marquez gibt es auch Gerüchte über einen möglichen MotoGP-Aufstieg von Scott Redding. Sein Marc VDS Racing Team hatte eigentlich einen Startplatz als CRT für 2012 bekommen und wollte mit Suter einsteigen, doch in der Beziehung hat es gewisse Reibungen bezüglich der Unterstützung in der Moto2 und des Preises für das CRT-Motorrad gegeben, weswegen man anderweitig auf die Suche ging, ohne vorerst fündig zu werden. Da sich nun aber das Aspar-Team von Ducati getrennt hat, gibt es beim italienischen Hersteller eine freie Maschine, die sich Marc VDS unter den Nagel reißen könnte.

1000cc-Ducati ohne Frontprobleme

Als möglicher Fahrer wird der 18-jährige Brite Scott Redding angesehen. Er ist zwar noch jung, für seine Moto2-Maschine aber beinahe schon zu erwachsen, da seine Größe und sein Gewicht besser auf ein MotoGP-Motorrad passen würden. Größte Hürde sind noch die Kosten, da Marc VDS zwar genug Geld für die Suter-Maschine gehabt hätte, eine geleaste Ducati aber noch weitere Sponsorengelder benötigt. Viel Zeit, um diese zu sichern, gibt es allerdings nicht mehr. Dafür könnte man aber die Hoffnung haben, dass die 1000cc-Ducati nicht mehr so störrisch ist wie die 800er. Denn laut Nicky Hayden und Valentino Rossi sind die Probleme bei der Front an der GP12 mit größerem Motor nicht mehr vorhanden.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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