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Stimmen vom 125cc-Podest: Es galt den Anfang zu überstehen

Bild vergrößernSandro Cortese hat sich richtig durchgesetzt
Sandro Cortese, Luis Salom und Johann Zarco hatten einige bange Runden zu überstehen, bevor sie in Australien auf dem Podest standen.

Erleichtert war wohl der passendste Ausdruck, um das allgemeine Gefühl der Fahrer zu beschreiben, nachdem sie das 125cc-Rennen in Australien überstanden hatten. Begeistert und euphorisch waren Sandro Cortese, Luis Salom und Johann Zarco zwar auch, weil sie das Podest erreicht hatten, aber zunächst waren sie einfach einmal froh, gut ins Ziel gekommen zu sein. "Am schwierigsten waren die ersten vier, fünf Runden. Am Anfang war es völlig nass und ich wusste nicht, wie ich vorgehen sollte. Mit zu viel Risiko konnte man leicht stürzen", sagte Cortese.

Daher ging er es Schritt für Schritt an und versuchte, gute Linien zu finden. "Schließlich wurde es trocken und da wollte ich dann meine Zeiten fahren. Es war ein gutes Wochenende, ich habe mich auf der Maschine wohl gefühlt und wir hatten ein sehr gutes Setup. Daher musste ich nur darauf schauen, mich selbst zu steigern", meinte er. Das war ihm gelungen und er konnte sich über seinen zweiten GP-Sieg freuen. "Jetzt haben wir noch zwei Rennen, schauen wir, was noch geht. Ich freue mich."

Böser Wind

Freuen konnte sich auch Salom, der wie Cortese im ersten Teil des Rennens so seine Probleme hatte. "Die Strecke war nass und viele fuhren mit Slicks. Es wurde dann aber besser. In der zweiten oder dritten Runde war die Strecke trocken. Die Zeiten waren nicht schlecht, doch der Wind war so stark, da war das Fahren fast unmöglich", erklärte er. Zu seiner Erleichterung konnte er doch irgendwie fahren, wobei er zunächst gar nicht wusste, auf welcher Position er fuhr. "Das Gefühl war aber gut und ich blieb an Zarco dran. Drei, vier Runden vor Ende machte er dann das Gas zu und ich ging vorbei. Danach gab ich einfach alles, um Platz zwei zu holen."

Auch mit Platz drei zufrieden war Johann Zarco, denn er hatte in der WM Punkte auf Nico Terol gutgemacht. Auf der anderen Seite hätte er doch gerne noch etwas besser abgeschnitten. "Schade, dass ich nicht gewonnen habe, denn hier ist es einfach großartig. Am Anfang war Sandro im Nassen aber viel schneller. Es war da wirklich nicht einfach. Später fand ich das Vertrauen und es ging schneller. Gegen Ende gab es aber wieder nasse Stellen und das Vertrauen war wieder weg." Da kamen dann Salom und auch Efren Vazquez vorbei. Zumindest gegen Vazquez konnte sich Zarco noch behaupten, weil es doch wieder trockener wurde. "Wenigstens ist es das Podest, das freut mich. In Malaysia muss ich jetzt auf Sieg fahren, ich muss das einfach versuchen."

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