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Die Stimmen vom Moto2-Podest: Perfektion und Risiko

Bild vergrößernAlex de Angelis brachte sein Wochenende perfekt zu Ende
Alex de Angelis erlebte ein perfektes Wochenende, Stefan Bradl kam fast nicht ins Ziel und Marc Marquez riskierte am Start viel.

Obwohl er der Rennsieger war, wirkte Alex de Angelis im Moto2-Lauf auf Phillip Island eher wie ein Nebendarsteller, da sich alles auf Stefan Bradl und Marc Marquez konzentrierte. Letztendlich könnte De Angelis' Sieg im Kampf um den WM-Titel aber auch wichtig sein, schließlich nahm er damit Bradl Punkte weg. Der San Marinese freute sich über seine Leistung und das gesamte Wochenende, immerhin hatte er am Samstag schon die Pole Position geholt.

"Alles ist perfekt gelaufen. In der letzten Runde hatte ich Glück, als Bradl mich berührt hat. Es ging alles gut", sagte er. Zunächst hatte De Angelis sich im Rennen zurückgehalten, da Bradl eine gute Pace ging und ohne Zweikampf leichter eine Lücke zur Konkurrenz aufging. "Ich wollte dann viel pushen, aber ich konnte Bradl nicht abhängen. Daher wusste ich, dass der Sieg sich in der letzten Runde entscheidet. Das war diesmal OK, denn normalerweise ist meine Maschine nicht so schnell, hier war sie es aber schon", meinte De Angelis.

Bradl leicht angeschlagen

Bradl hatte den Sieg in der letzten Runde ein wenig her geschenkt, denn er machte einen Fehler. "Ich wusste, dass er hinter mir war und auf der Geraden wohl vorbei wollte. In Kurve zwei wollte ich dann ein anderes Manöver probieren, es wurde aber sehr eng, weswegen ich froh bin, dass ich im Ziel bin", sagte der Deutsche. Dass es nicht für den Sieg gereicht hatte, ärgerte Bradl aber schon, denn er wollte in der WM möglichst viel Boden gutmachen. "Es ist jetzt aber nicht so schlecht. Ich bin wieder in der WM drin, auch wenn es eng bleibt. Schauen wir, wie es weitergeht. Wir können mit dem Rennen zufrieden sein. Ich hatte am Freitag einen harten Sturz und bin nicht ganz fit. In Malaysia geht es jetzt hoffentlich gut weiter."

Auf ein insgesamt besseres Wochenende wird Marquez in Malaysia hoffen. Sein Team hatte ihm zwei Maschinen neu aufbauen müssen, er hatte das Rennen von ganz hinten starten müssen, lediglich das Endergebnis war mit Platz drei noch zufriedenstellend - wobei noch ein Protest lief, weil Max Neukirchner den Spanier beschuldigte, ihn in Runde eins von der Strecke gedrängt zu haben. Gerade die Anfangsphase war Marquez wichtig gewesen. "Ich wusste, dass ich am Start gut sein muss, denn das war am wichtigsten. Das funktionierte und Runde für Runde habe ich viele Fahrer überholt. Mein Hinterreifen war am Schluss völlig am Ende, weil ich zu viel gepusht habe. Ich freue mich aber sehr, denn ich bin als Letzter gestartet und habe nur vier Punkte auf Bradl verloren", erklärte Marquez, der seinem Team dafür dankte, dass es so viele Maschinen zusammengesetzt hatte.

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