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Simoncelli entwickelt sich weiter: Neue Renntaktik

Bild vergrößernMarco Simoncelli ist wieder zu seinem eigenen Stil zurückgekehrt
Marco Simoncelli sprach über seinen neuen Honda-Vertrag, die Kritik zu Beginn des Jahres, Vorteile mit dem 1000ccm-Motorrad und seinen Freund Valentino Rossi.

Marco Simoncelli hat kürzlich seinen Vertrag bei Gresini Honda verlängert. Er ist sich sicher, dass dies die richtige Entscheidung für seine Zukunft ist. "Das Motorrad wird zu 100 Prozent vom Werk sein, wie schon in diesem Jahr. Sicherlich bekommen die Werksfahrer die neuen Entwicklungen ein wenig früher, aber ich habe trotzdem ein Werks-Bike."

Sein Start in die Saison 2011 war trotz Werksunterstützung nicht leicht. Mit vielen Stürzen durch ein wenig zu viel Motivation und fragwürdigen Überholmanövern geriet Simoncelli in die Kritik. "Ich denke, ich bin ein ziemlich intelligenter Typ. Ich analysiere mein Rennen, meine Fehler. Sicherlich habe ich einen taktischen Fehler gemacht", schilderte er zum Vorfall mit Dani Pedrosa in Le Mans. Dennoch ist der Italiener überzeugt, dass sein Manöver nicht unkorrekt war. "Auch wenn auf der Straße ein Unfall passiert, dann liegt der Fehler nicht immer nur an einem Menschen", versuchte er sich zu verteidigen.

Doch Simoncelli lernte aus der ganzen Kritik. Er fuhr vorsichtiger. "Manchmal, wenn es eigentlich Zeit für einen Angriff war, dann dachte ich, ich lasse es lieber. Aber nach dem Podest in Brünn bin ich wieder zu meinem Stil zurückgekehrt. Ich folgen nun auf der Strecke einfach meinem Instinkt", sagte er dazu. Nicht jeder Moment im Rennen sei gleich. "Es gibt einen Augenblick, in dem du besser warten solltest und dann einem, in dem du angreifen musst. Aber normalerweise kämpfe ich mit all meiner Kraft, um an die Spitze zu kommen." Nach seiner 250ccm-Zeit sei Simoncelli nun gewachsen. "Ich habe mich in diesem Jahr in einigen Bereichen verbessert, Fahrstil, Renntaktik... aber ich muss noch immer viel lernen, denn für mich als Fahrer hört das Lernen nie auf."

Positive Zukunft

Nun bricht in der MotoGP eine neue Ära an. Simoncelli hofft seinen Größen-Nachteil auf den 800ern mit der neuen Maschine eliminieren zu können. "Ich hoffe, dass ich als größerer Fahrer mit mehr Kraft und Drehmoment weniger Unterschied zu den kleineren habe", äußerte er. Doch auch das Spritlimit von 21 Litern spiele eine Rolle. Ein kleinerer Fahrer könne mit gleichem Spritstand besser beschleunigen und verbrauche weniger. In manchen Rennen spüre er auf seiner Honda sogar das Spritsparsystem. "Auf jeden Fall spürst du die Kraftreduzierung. Dann verlierst du sogar ein paar Zehntel pro Runde", schildert er.

Um das Spritproblem in den Griff zu kriegen, arbeitete Simoncelli an seinem Fahrstil und das Team an der Elektronik. "Und wir hatten Erfolg, denn im letzten Jahr hatte ich mit dem Verbrauch viel mehr Probleme", freute er sich. Zur CRT-Idee für 2012 äußerte er:" Wir brauchen mehr Motorräder in der Startaufstellung. CRT ist dafür gut, aber sicherlich können sie nicht mit den Werks-Bikes mithalten."

Rossi bleibt guter Freund

Valentino Rossi ist schon länger ein guter Freund. Auch jetzt, da beide Italiener gegeneinander antreten habe sich daran nichts geändert. "Letztes Jahr war er ein bisschen schneller und dieses Jahr bin ich allgemein schneller als er. Aber wir haben eine gute Beziehung zueinander, wir trainieren im gleichen Fitnessstudio. Es hat sich nichts verändert", erklärte der Lockenschopf.

Obwohl er enge Rennen mit gleichen Voraussetzungen in einer Klasse wie der Moto2 mag, möchte Simoncelli nicht mehr tauschen. "Ich bin mit meiner Vergangenheit glücklich, denn ich habe viele große Kämpfe in der 125er und der 250er gehabt. Ich fand die 250er besser als die Moto2-Motorräder, aber einfach nur, weil das Bike an sich für mich interessanter ist."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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