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Rossi wähnte sich ohne Sturz als Podestkandidat: Ohne Chance im Yamaha-Sandwich

Bild vergrößernValentino Rossi hatte wieder einmal kein Glück
Valentino Rossi erachtete seinen Sturz in Motegi als normalen Rennkontakt, musste aber bedauern, dass er dadurch die Chance auf das Podest verlor.

Sein in der Vergangenheit bereits legendäres Glück scheint Valentino Rossi in dieser Saison wirklich verlassen zu haben. Hatte er in diesem Jahr irgendwo eine stark überarbeitete Maschine am Start, regnete es in den Trainings meist, damit er auch ja kaum arbeiten konnte und in Motegi lief es für ihn dann endlich einmal gut und er stürzte nach nur zwei Kurven. "Nach nur zwei Kurven raus zu sein, ist echt enttäuschend, vor allem nach einem Wochenende mit so konstanten Verbesserungen, an dem wir gut an der Maschine gearbeitet haben", klagte Rossi.

Wie gut es gelaufen war, hatte sich am Morgen mit Platz vier im Warm-Up gezeigt. Dort konnte der Italiener einen guten Rhythmus gehen, der auch im Rennen nicht schlecht ausgesehen hätte. "Ich denke, unsere Reifenwahl mit hart hinten und weich vorne war richtig. Wenn man die Probleme von Stoner, Dovizioso und Simoncelli bedenkt, hätten wir heute leicht um das Podest mitfahren können, was für uns sehr wichtig wäre", erklärte Rossi. Aber es sollte eben nicht so kommen.

Keine einfache Zeit

In der ersten Kurve war Jorge Lorenzo ein wenig auf das Gras gekommen und wollte seine Linie auf dem Weg in die nächste Biegung klarerweise korrigieren, weswegen er schnell die Richtung wechselte. "Ich war da etwas dahinter, er berührte mich und drückte mich in Spies und in der Kurve kam der dann an meinen Bremshebel. Das ist normaler Kontakt im Rennen, ich war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Wir haben hier gut an der Maschine gearbeitet und waren stärker als normal. Es ist keine einfache Zeit für uns, aber wir hoffen, dass wir nun auf dem richtigen Weg sind", sagte Rossi.

Das mit dem richtigen Weg sah auch Ducati Team Manager Vittoriano Guareschi so, der gerade die Verbesserungen an der Maschine als positiv mitnehmen wollte. "Heute Morgen sahen wir stark aus, Valentino war zufrieden mit dem Setup und glaubte an ein gutes Ergebnis. Leider gab es den Kontakt mit Lorenzo und Spies und dann den Sturz. Das passiert, aber wir bedauern das natürlich sehr", erklärte Guareschi.

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