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Simoncelli über sich selbst verägert: Fehlstart kostete Podestplatz oder mehr

Bild vergrößernMarco Simoncelli verpasste in Motegi eine gute Chance
Marco Simoncelli war klar, dass er für den Fehlstart in Motegi selbst verantwortlich war. Ohne den Fehler hätte er sehr viel für möglich gehalten.

Es kommt in der MotoGP nicht oft vor, dass Fahrer ein Rennen auf Platz vier beenden, nachdem sie eine Durchfahrtsstrafe absolvieren mussten. Marco Simoncelli ist das am Sonntag in Motegi gelungen, wobei der Italiener selber wusste, dass er es auch einfacher hätte haben können. "Ich machte am Start einen dummen Fehler. Die Ampel ging nur langsam aus und aus dem Augenwinkel sah ich, wie Dovizioso sich bewegte und ließ die Kupplung etwas kommen. Das war genug, um eine Durchfahrtsstrafe zu erhalten", sagte Simoncelli.

Er wollte die Schuld aber gar nicht auf wen anderen abwälzen und betonte, dass er sich am meisten über sich selbst ärgere, da er nach der Strafe so gut unterwegs war. "Es hätte ein toller Tag für uns werden können, das Podest war in Reichweite und vielleicht sogar mehr. Ich hatte in den letzten Runden aber viel Spaß mit Dovizioso - wieder einmal kämpften wir beide - und ich bin froh, ihn geschlagen zu haben. Das war toll", freute er sich.

Der Zweikampf hatte auch Teamchef Fausto Gresini gut gefallen, vor allem weil Simoncelli gewann. Glücklich war er trotzdem nicht. "Wir reisen mit einem bittersüßen Gefühl ab, denn einerseits freut mich Marcos Leistung, gleichzeitig bin ich aber enttäuscht, kein besseres Ergebnis geholt zu haben. Das ist wirklich schade, aber es ist in jedem Fall wichtig, so stark und konstant im Rennen zu sein wie heute; mit guten Zeiten bis zum Ende. Es war wichtig, dass er nach der Strafe so viel Charakter zeigte und nicht aufsteckte", meinte Gresini.

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