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Pedrosa siegt bei Chaos-Rennen in Japan: Lorenzo holt in WM auf Stoner auf

Bild vergrößernDani Pedrosa fuhr Zwischenfallsfrei zum Sieg in Japan
In einem Rennen voller Chaos, eroberte Dani Pedrosa den Sieg beim Japan GP. Jorge Lorenzo holte in der WM auf Casey Stoner auf.

Dani Pedrosa mag zwar den Japan Grand Prix 2011 gewonnen haben, doch der Spanier war beinahe die unauffälligste Komponente des Rennens. Denn rund um ihn herum gab es Durchfahrtsstrafen, Favoriten im Kiesbett und jede Menge Stürze. Damit hatte es reichlich Aufregung gegeben, bis der Spanier zusammen mit Jorge Lorenzo und Casey Stoner auf dem Podest stand. Vor allem aber dürfte es Lorenzo nur schwer verstanden haben, wie er Stoner auf der Honda-Strecke Motegi vier Punkte abnehmen und den Rückstand in der WM auf 40 Punkte reduzieren konnte.

Schon Chaos beim Start

Es ging schon beim Start chaotisch los. Während Stoner gut wegkam, hatten sich Andrea Dovizioso, Marco Simoncelli und Cal Crutchlow in einen Frühstart manövriert, weswegen sie später auch zu einer Durchfahrtsstrafe verdonnert wurden. Kurz nach dem Start staubte es in einer der ersten Kurven, denn Valentino Rossi war zwischen den beiden Werks-Yamahas von Lorenzo und Ben Spies eingeklemmt worden und gestürzt, wobei er Spies mit sich ins Kiesbett riss. Für Rossi war das Rennen damit früh vorbei, Spies konnte wieder aufsitzen und weiterfahren.

Bevor er seine Strafe antrat, war Dovizioso der Einzige, der Stoners Zeiten in etwa mitgehen konnte und Druck auf den Australier machte. Kurz nach Doviziosos Boxendurchfahrt passierte dann Stoner ein Fehler auf einer Bodenwelle und er musste durch den Kies räubern, was den Australier auf Platz sieben zurückwarf. Damit waren auf einmal Pedrosa und Lorenzo die beiden bestplatzierten Fahrer, dahinter kämpften Nicky Hayden und Alvaro Bautista um Platz drei.

Keiner wollte Platz vier

Allerdings nicht lange, denn Stoner arbeitete sich mit Riesenschritten heran und bald auch vorbei, womit die Podestplätze vergeben waren, da Pedrosa Lorenzo vorne keine Chance ließ. Für Bautista hätte danach noch Platz vier in Reichweite gelegen, doch der Spanier kam in Runde 14 zu Sturz und damit war das Rennen für ihn gelaufen. Aber irgendwie schien Platz vier am Sonntag nicht besonders beliebt zu sein, denn schon vor Bautistas Sturz hatte Hayden einen Fehler gemacht und seinerseits durchs Kiesbett gemusst, was ihn viel Boden gekostet hatte.

Damit waren es dann Dovizioso und Simoncelli, die Platz vier ausfuhren, obwohl sie einmal durch die Boxen gemusst hatten. Dabei konnte sich Simoncelli nach einem harten Duell durchsetzen und den etwas frustrierten Dovizioso auf Platz fünf verdrängen. Denn Dovizioso will Honda nach wie vor beweisen, dass er eigentlich vor Simoncelli einen neuen Werksvertrag verdient gehabt hätte, zog diesmal aber den Kürzeren. Platz sechs ging an Spies, der nach seinem Pech kurz nach dem Start noch viel Boden gutmachte.

Die Punkte-Verschenker

Hayden kam als Siebter über die Linie, dahinter erreichten noch Colin Edwards, Hiroshi Aoyama und Randy de Puniet die Top-10. Crutchlow brachte sein Seuchenrennen auf Platz elf zu Ende. Denn neben seiner Durchfahrtsstrafe musste auch er einmal durch den Kies, was ihn weit hinter das Feld warf, am Ende landete er aber noch vor Kousuke Akiyoshi und Shinichi Ito. Trotz 18 Startern - Karel Abraham hatte wegen der Nachfolgen seiner Gehirnerschütterung von Aragon nach dem Warm-Up auf den Start in Motegi verzichtet - sahen nur 13 Fahrer das Ziel. Neben Rossi und Bautista waren noch Hector Barbera, Toni Elias und Damian Cudlin gestürzt. Elias war dank aller Zwischenfälle in Richtung eines Spitzenplatzes unterwegs, als er die Maschine wegwarf, Barbera schien sich ernsthaft verletzt zu haben und Cudlin hätte bei seinem MotoGP-Debüt durchaus einige Punkte mitnehmen können.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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