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Marquez auf Moto2-Pole in Motegi: Bradl nur auf Startplatz acht

Bild vergrößernMarc Marque war wieder überlegen
Marc Marquez sicherte sich die Moto2-Pole in Motegi, Stefan Bradl erreichte derweil lediglich den achten Startplatz.

Die WM-Hoffnungen von Marc Marquez haben im Moto2-Qualifying von Motegi neuen Auftrieb erhalten, denn der Spanier sicherte sich mit einer Runde in 1:52.067 Minuten die Pole Position. WM-Spitzenreiter Stefan Bradl schaffte es derweil lediglich nur auf Rang acht und startet daher aus Reihe drei. Damit dürfte es der Deutsche schwer haben, seine letzten sechs Punkte Vorsprung am Sonntag zu verteidigen.

Marquez klar der Schnellste

Vor allem deswegen, weil Marquez relativ komfortabel vorne lag. Auf Thomas Lüthi auf Startplatz zwei hatte er rund zwei Zehntelsekunden Vorsprung, Andrea Iannone hatte als Dritter bereits rund dreieinhalb Zehntel verloren. Neben seiner schnellen Zeit zauberte Marquez auch akrobatisch, als er in seiner vorletzten Runde einen Sturz halb auf der Maschine hängend abfing. Noch vor Bradl in Reihe zwei gedrängt hatten sich Bradley Smith, Yuki Takahashi und Simone Corsi.

Zusammen mit dem Deutschen werden Alex de Angelis von Platz sieben und Dominique Aegerter von Rang neun aus der dritten Startreihe ins Rennen gehen. Mattia Pasini, Jordi Torres und Mika Kallio stehen eine Reihe weiter dahinter. Gekennzeichnet wurde die Session neben Marquez' Leistung auch von bösen Stürzen. Randy Krummenacher überschlug sich eingangs der Start-Ziel-Gerade und landete heftig, der Schweizer schien aber unverletzt. Er blieb aber ohne Rundenzeit.

Espargaro im Glück

Auch Max Neukirchner kam zu Sturz, der MZ-Pilot war elf Minuten vor Ende der Session gefallen und musste sich schließlich mit Platz 29 zufrieden geben. Viel Glück hatte Pol Espargaro. Er stürzte an gleicher Stelle wie Krummenacher und direkt hinter ihm fuhr Kenny Noyes. Der Spanier blieb auf der Strecke liegen und der Amerikaner konnte gerade noch so ausweichen. Hätte er Espargaro getroffen, hätte es schlimm ausgehen können. Verletzt schien sich derweil Sergio Gadea zu haben, der zur gleichen Zeit wie Neukirchner zu Fall kam.

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