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Stoner führt drittes Training an: Lorenzo nur auf dem achten Platz

Bild vergrößernCasey Stoner hatte alles im Griff
Casey Stoner führte das dritte MotoGP-Training in Aragon vor Dani Pedrosa und Überraschungsfahrer Randy de Puniet an. Jorge Lorenzo war nur Achter.

Hatten die Fahrer am Freitag noch über die hohen Temperaturen in Aragon geklagt, die die Reifen förmlich auffraßen, war es am Samstagvormittag im zweiten Training der MotoGP wesentlich kühler, was schnellere Zeiten und auch besser haltende Gummis zur Folge hatte. Da das zweite Training am Freitagnachmittag aufgrund eines Stromausfall abgesagt worden war, hatten die Piloten 75 statt 45 Minuten für ihre Renn- und Qualifying-Vorbereitungen und dabei wieder einmal der Allerschnellste war Casey Stoner, der damit den Freitags-Bestzeithalter Dani Pedrosa ablöste.

Stoner konstant schnell

Stoner hatte schon zu Beginn der Session losgelegt wie die Feuerwehr und fand sich nach wenigen Minuten unterhalb des Rundenrekords wieder. Am Ende hatte seine Zeit auf 1:49.272 Minuten herunter geschraubt, war konstant schnell und hatte sich damit einigermaßen klar vom Rest des Feldes abgesetzt - mit Ausnahme von Pedrosa. Denn der Spanier kam seinem Teamkollegen am Ende der Session auf neuen Reifen bis auf 0,062 Sekunden nahe. Die große Überraschung des Trainings folgte mit 0,731 Sekunden Rückstand auf Rang drei, denn den hatte sich Randy de Puniet gesichert, der schon am Freitag davon geschwärmt hatte, was für ein tolles Gefühl er auf der Ducati hatte. Der Franzose hatte sich allerdings von Andrea Dovizioso zu seiner guten Runde ziehen lassen.

Dovizioso selbst fand sich auf dem vierten Platz wieder, wo er bereits rund neun Zehntelsekunden auf Stoner verloren hatte. Marco Simoncelli wurde knapp hinter seinem Landsmann Fünfter, erst dahinter war die beste Yamaha des Trainings zu finden. Und die gehörte nicht Jorge Lorenzo sondern Ben Spies, der während des Trainings sogar einmal gestürzt war und die letzten Minuten mit seiner Ersatzmaschine fuhr. Lorenzo lag erst auf Position acht und damit sogar hinter der Suzuki von Alvaro Bautista. 1,172 Sekunden hatte Stoners schärfster WM-Rivale auf den Australier verloren.

Rossi knapp an Lorenzo dran

Lediglich vier Hundertstelsekunden auf Lorenzo eingebüßt hatte Valentino Rossi, der weiter mit dem neuen Ducati-Chassis arbeitete, das vorne aus Aluminium besteht. Allerdings war Rossi damit noch nicht viel schneller als sein Teamkollege Nicky Hayden, der auf dem alten Chassis lediglich acht Hundertstelsekunden langsamer gewesen war. In den Top-15 fanden sich noch Hector Barbera, Cal Crutchlow, Hiroshi Aoyama, Colin Edwards und Karel Abraham. Am Ende des Feldes lagen Loris Capirossi und Toni Elias.

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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