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Lorenzo und Spies testen in Misano: YZR-M1 1000cc hat Potential

Bild vergrößernJorge Lorenzo war zufrieden mit den Fortschritten in Misano
Das Yamaha Team verlängerte seinen Aufenthalt in Misano um den zweiten Test mit der 1000cc YZR-M1 zu absolvieren.

Für Jorge Lorenzo und Ben Spies hieß es am Sonntag nach den Grand Prix von San Marino noch nicht Sachen packen und nach Hause reisen, denn der zweite Testtag mit der 1000cc YZR-M1 stand noch auf dem Plan. Die beiden Yamaha Fahrer konnten die günstigen Streckenbedingungen gut nutzen und jeweils 60 beziehungsweise 74 Runden abspulen.

Yamaha zeigte sich mit den Rundenzeiten zufrieden, die Konzentration lag allerdings darauf den Fahrstil an die Anforderungen einer 1000cc anzupassen und die Elektronikeinstellungen zu verbessern. "Wir haben einige Fortschritte erzielen können, die Maschine hat wirklich viel Potential. Ich freue mich auf die Zukunft", erklärte Lorenzo am Abend. Der Spanier bemerkte, dass der Unterschied zwischen 800cc und 1000cc in Misano geringer sei, als noch in Brünn und fügte zum Tagesprogramm an: "Heute haben wir uns auf die Elektronik konzentriert, die das Bremsverhalten verbessern soll und ansonsten ging es darum, dass ich mich an die Maschine gewöhne und meinen Fahrstil anpasse, sowie andersherum."

Ungebremste Vorfreude

Teamkollege Ben Spies war mit 1:34.3 Minuten der inoffiziellen Zeitnahme etwas langsamer unterwegs als Lorenzo (1:33.7), ließ sich davon allerdings nicht die gute Laune verderben. "Ich glaube das kommende Jahr wird echt gut, ich freue mich mit der 1000er unterwegs zu sein", stellte der Texaner fest. Auch er konzentrierte sich auf die Elektronik und nahm zudem einige Änderungen am Setup vor.

"Wir haben einige Anpassungen vorgenommen und mit der Elektronik gearbeitet. Misano ist körperlich viel anstrengender, der Kurs ist sehr eng und die Räder drehen recht stark durch. Es macht allerdings Spaß zu fahren. Wir konnten viele Daten aufzeichnen, die Ingenieure haben also einiges zu tun. Bis zum nächsten Test werden wir einen Schritt nach vorn machen können."

Was den Unterschied zwischen 800cc und 1000cc betrifft sagte er: Im Vergleich zu den 800cc ist es anstrengender."

© MotoGP und Motorrad News von Motorsport-Magazin.com

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