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Rossi legte im Rennen stark zu: Gute Modifikation an der Front

Bild vergrößernValentino Rossi konnte mehr ausrichten als erwartet
Valentino Rossi konnte im Rennen von Misano viel mehr ausrichten, als er gedacht hatte. Am Ende war er zwar nur Siebter, aber auch ein wenig glücklich.

Hatte es nach dem Samstag für Valentino Rossi und Ducati in Misano noch recht düster ausgesehen, so war die Stimmung am Sonntag nach dem Rennen deutlich besser. Der Italiener hatte ein solides Rennen gezeigt, war weiter vorne mitgefahren als gedacht und hatte gegen Werks-Hondas und eine Werks-Yamaha gekämpft. Damit hatte er nicht gerechnet. "Ich bin recht glücklich, denn wir haben nicht erwartet, so stark zu sein. Ich dachte nicht, dass ich mit der zweiten Gruppe mitfahren kann, was im Moment unser Ziel ist. Stattdessen haben wir das die Hälfte des Rennens geschafft. Wir konnten noch immer nicht so angreifen, wie wir das gerne würden, aber wir waren dran", sagte Rossi.

Schlüssel für den guten Auftritt war ein starker Start, der den neunfachen Weltmeister gleich weit nach vorne katapultierte. Rossi meinte, in den ersten drei Kurven etwas verrückt gewesen zu sein, weil er pushen musste, obwohl es ein paar Regentropfen gab. "Danach war es echt gut. Ich bin eine Weile an 'Sic' und 'Dovi' drangeblieben und kämpfte auch mit Spies. Dabei haben wir eine gute Pace gehalten. Heute Morgen haben wir an der Front eine gute Änderung gemacht und wenn wir das gestern schon gemacht hätten, wären wir wohl näher an der Spitze gestartet. Am Ende war es eines der besten Rennen des Jahres für mich, obwohl wir natürlich nicht vergessen dürfen, dass wir hier nur von Platz sieben sprechen", hielt Rossi fest.

Trotzdem hatte er es genossen, vor allem weil die Fans ihn feierten, als wäre er zum Sieg gefahren. Und obwohl Rossi die Siege wohl abgehen, zeigte er sich nicht unglücklich. "Wir sind auf jeden Fall recht zufrieden, während wir darauf warten, die nächsten Fortschritte zu machen." So klang auch Team Manager Vittoriano Guareschi, der durchaus einige positive Aspekte am Rennen gefunden hatte. "Wir haben eine Änderung an Valentinos Maschine gemacht, die es ihm erlaubte, im Rennen einen besseren Rhythmus zu halten als im Training. Damit konnte er kämpfen. Er hatte einen echt guten Start und fuhr dann solange schnell, solange er konnte", meinte Guareschi.

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