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Lorenzo verdrängt Stoner von Spitze: Rossi kämpft im Training

Bild vergrößernJorge Lorenzo hatte Casey Stoner etwas entgegenzusetzen
Jorge Lorenzo konnte sich im zweiten MotoGP-Training in Misano vor Casey Stoner setzen. Valentino Rossi hatte abermals seine Schwierigkeiten.

So in etwa hatte sich das Jorge Lorenzo vorgestellt, als er darüber nachdachte, wie er dieses Jahr vielleicht doch noch die WM gewinnen kann. Im zweiten MotoGP-Training in Misano konnte sich der Spanier vor WM-Spitzenreiter Casey Stoner behaupten und neben einer Bestzeit auch noch eine starke Pace über mehrere Runden zeigen. Am Ende stand für den Yamaha-Piloten eine 1:33.929 zu Buche, womit er allerdings nur 0,076 Sekunden vor Stoner lag. Ein möglicher letzter Angriff des Australiers fand dann bei leicht einsetzendem Regen statt. Zwar schien der keine große Behinderung zu sein, doch Stoner blieb Zweiter.

Rang drei in Session zwei ging an Dani Pedrosa, der 0,276 Sekunden hinter Lorenzo geblieben war. Mit seiner Zeit bildete der Spanier das Schlusslicht eines Spitzentrios, das in seiner eigenen Welt zu fahren schien. Dahinter folgten Marco Simoncelli und Ben Spies, die mit rund einer halben Sekunde Abstand zur Spitze ebenfalls ihr Minigrüppchen bildeten. Ab Andrea Dovizioso auf Rang sechs waren die Rückstände dann größer als eine Sekunde.

Bautista lässt es krachen

Spektakulärer Siebter war Alvaro Bautista geworden. Das lag weniger daran, dass er sich auf der Position einfand, sondern daran, dass er im ersten Drittel der Session einen sehr effektreichen Motorschaden hatte, bei dem es viel Rauch gab. Mit seiner Ersatzmaschine zeigte der Spanier dann aber, dass er trotz widriger Umstände gut drauf ist. Wie schon am Vormittag fuhr Hector Barbera die schnellste Ducati, diesmal brachte ihn das auf Platz acht. Hiroshi Aoyama und Colin Edwards belegten die letzten beiden Ränge in den Top-10.

Abermals an den besten Zehn vorbeigefahren war Valentino Rossi. Der Italiener musste in den letzten Minuten des Trainings sogar noch richtig zulegen, um sich von Platz 16 bis auf Rang elf nach vorne zu fahren. Dem Ducati-Piloten folgten seine Markenkollegen Randy de Puniet und Nicky Hayden auf zwölf und 13. Die letzten Positionen im Feld belegten Karel Abraham, Cal Crutchlow, Loris Capirossi und Toni Elias.

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