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Ben Spies versus Jorge Lorenzo: Spies erklärt sein gutes Indy Wochenende

Bild vergrößernBen Spies fühlte sich wohl auf dem Brickyard
Ben Spies und der Versuch einer Erklärung, warum er weniger Probleme mit dem Reifenabbau in Indy hatte, als Teamkollege Jorge Lorenzo.

Unterschiedlicher hätte das Wochenende von Indianapolis für die beiden Yamaha Fahrer Ben Spies und Jorge Lorenzo kaum verlaufen können. Während der Texaner seit dem Auftakt am Freitag der schärfste Verfolger von Rennsieger Casey Stoner war, hatte Jorge Lorenzo arge Schwierigkeiten mit dem Vorderreifen. Der Spanier schaffte es einfach nicht den Verschleiß niedrig zu halten, was zur Folge hatte, dass er nur knapp Vierter wurde.

Auf der anderen Seite der Box war von Reifenabbau fast keine Rede, Spies legte im Rennen eine Aufholjagd hin und fuhr von Zehn auf das Podium. Eine Frage des Setups? Nein sagt Spies, mehr eine Frage des Fahrstils.

"Vielleicht sollte Jorge einfach ein bisschen zunehmen", scherzte der Amerikaner, bevor er den Versuch einer Analyse begann. Die Frage nach der stark unterschiedlichen Leistung kam auf, weil beide Fahrer die gleichen Reifen gewählt hatten und ebenso ein sehr ähnliches Setup für die M1.

"Wir haben sehr unterschiedliche Fahrstile – ich glaube das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass nicht jeder die gleichen Ergebnisse mit dem gleichen Setup erzielt. Als ich das erste Mal mit der Werksmaschine gefahren bin, bekam ich das Setup von Valentino und ich konnte damit nichts anfangen", erinnert sich Spies an seine Situation 2010.

Casey Stoner hatte in einem Interview in der ersten Saisonhälfte versucht zu erklären, dass der unterschiedliche Fahrstil der Top-Fahrer den eigentlichen Unterschied ausmacht und sich dadurch die Kräfteverhältnisse von Strecke zu Strecke und auch Kurve zu Kurve verändern können. Ben Spies bestätigt diese Aussage.

"Unsere Art zu bremsen ist anders und auch wie wir aufs Gas gehen, das sind komplette Gegensätze. Wir nehmen verschiedene Linien – dieses Mal passte mein Fahrstil eben besser. Meistens scheint es, als ob Jorges Stil besser auf die Strecken passt, als meiner. Vielleicht können die Leute an diesem Beispiel erkennen, dass man eben nicht jedes Setup einfach nehmen kann und damit schnell ist. Ich weiß nun nicht genau woran es lag, aber als ich hinter ihm her gefahren bin, konnte ich deutlich sehen, dass er in einigen Abschnitten Schwierigkeiten hatte."

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