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Rossi, Hayden, Spies & Lorenzo zu Japan: Kein Ja, kein Nein

Bild vergrößernValentino Rossi will zwischen Indy und Misano eine Entschiedung treffen
Keine klare Ansagen: Auch zur Pressekonferenz vor dem Indianapolis GP wurden wieder zahlreiche Fragen zu Japan gestellt und von den Toppiloten beantwortet.

Der Japan GP soll in fünf Wochen stattfinden, eine definitive Entscheidung einiger Fahrer steht noch immer aus. Tech 3 und Aspar Team haben schon in Brünn bekannt gegeben, dass sie in Motegi antreten werden. Zur Idee nach Suzuka auszuweichen meinte HRC-Chef Shuhei Nakamoto, dass die Sicherheitsstandards nicht gewährt wären. Auch in Indianapolis fragten die Pressevertreter wieder bei den Fahrern nach.

Nicky Hayden antwortete auf die Frage, ob er schon eine Entscheidung getroffen hätte mit: "Nein, habe ich nicht. Unser Team sieht sich verschiedene Berichte an. Momentan scheint es so, als würden wir gehen, auch wenn es vor wenigen Tagen ein weiteres Erdbeben gab. Es ändert sich jeden Tag, in jedem Bericht, den du liest, steht etwas anderes. Aber ich habe das an diesem Wochenende nicht im Kopf." Eine Deadline gäbe es bei Ducati nicht.

Eine Vertrauensfrage

"Ich denke, es ist eine Vertrauensfrage. Jeder kann sagen, dass Motegi okay ist und jeder kann sagen, dass es nicht okay ist", so die Meinung von Jorge Lorenzo. "Die Situation ändert sich durch die Erdbeben von Tag zu Tag. Wir haben nur eine Informationsquelle und brauchen noch mehr. Du kannst alle Infos kriegen, die du willst, aber du brauchst glaubwürdige", ergänzte der Mallorquiner, der seine Entscheidung im September treffen will.

"Ich fälle noch keine Entscheidung. Ich verstehe die Situation genau, aber ich wäre nicht glücklich, hin zu fahren, aber zwischen hier und Misano werde ich meinen Standpunkt deutlich machen und ich hoffe, dass mir die anderen Fahrer zustimmen", urteilte Valentino Rossi. "Meiner Meinung nach ist es keine gute Idee nach Motegi zu fliegen und ein Motorradrennen auszutragen, denn es ist gefährlich, besonders weil es nicht so weit vom Kernkraftwerk entfernt ist und die ist noch nicht unter Kontrolle. Dann bewegt sich dort immer die Erde...es ist unheimlich", erklärte der Italiener genauer. Zudem mache weder Ducati noch Hauptsponsor Malboro Druck.

Spies: Niemand weiß Bescheid

Ben Spies äußerte: "Ich bin nicht begeistert davon, nach Japan zu gehen. Ich denke, jeder hat genau das gleiche Gefühl. Wir wollen Rennen fahren, wir wollen nach Japan, wir wollen für alle da sein, aber es gibt zu viel, das wir nicht wissen...Niemand weiß Bescheid, nicht einmal Japan weiß es und sie sagen auch nichts. Es ist ein empfindliches Thema und nur um ein Motorradrennen dort auszutragen, ich denke nicht, dass es dafür die beste Zeit ist."

Viele behaupten, es sei ironisch, dass ein Mensch, der ein Motorrad bei 300 km/h und mehr bewegt Angst vor Strahlung habe. Spies konterte allerdings: "Wir haben die Wahl, 300 km/h zu fahren, das ist für uns normal, aber das [Strahlung] ist etwas, das wir nicht unter Kontrolle haben." Ob es das Risiko wert wäre? Der Amerikaner versuchte zu erklären: "Das ist eine schwierige Frage, denn du willst es, aber in deinem Hinterstübchen weißt du, was dort los ist, aber du weißt nicht, wie schlimm es ist. Ich habe darüber nichts in der Schule gelernt und weiß nichts darüber, aber ich weiß durch das, was ich gelesen habe, das keiner genau weiß, was passieren oder nicht passieren kann und was in 20 Jahren sein könnte."

Der Yamaha-Pilot meinte, dass ihm im Überprüfungs-Bericht der Dorna Informationen fehlten, er weiß aber auch: "Es ist hart, denn alle Hersteller außer einem sind Japaner, also wollen sie sich präsentieren und das ist total verständlich, aber am Ende, ist es nun einmal so wie es ist und das ist natürlich keine großartige Situation und es geht schließlich nur um ein Motorradrennen. Ich denke, alle haben die gleiche Meinung, dass es nicht das beste Szenario ist, also was sollen wir denn tun?"

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