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Rossi fehlt die Ducati-Gesamtlösung: Einzeln sind Probleme lösbar

Bild vergrößernValentino Rossi muss noch einen Weg finden, alle Lösungen für die Ducati zu einer Gesamtlösung zu vereinen
Valentino Rossi weiß mittlerweile, wie er die Probleme an der Ducati einzeln lösen kann, nur das große Gesamtpaket fehlt noch.

Beim Test in Brünn hatte Valentino Rossi eigentlich keine neuen Teile zum Testen an der Ducati, dennoch war der Tag für ihn nützlich. Denn er konnte weiter an möglichen Lösungen für seine Probleme mit der Maschine arbeiten, allerdings fand er dabei noch keinen Weg für die passende Gesamtlösung. Einzelne Etappensiege konnte er aber verbuchen. "Wir machten viele Tests und haben einige verschiedene Abstimmungen gemacht. Wir haben nicht sehr am Speed gearbeitet, aber versuchten, einige Zweifel an der Maschine auszuräumen", erklärte er.

Viel wurde mit der Gewichtsverteilung experimentiert, indem die Maschine höher und niedriger und der Radstand länger und kürzer gemacht wurde. "Das brachte uns gute Daten und wir können die Probleme eins nach dem anderen lösen, aber leider können wir sie nicht alle gemeinsam lösen. Ich denke, diese Arbeit ist wichtig, denn wir haben einige Ingenieure von Ducati, die uns sagen, wir sollen die Maschine auf verschiedene Arten probieren, damit sie sie verstehen können. Wir haben gute Informationen darüber, wie wir die Maschine besser zum Drehen bekommen oder den Grip am Heck verbessern. Jetzt brauchen wir etwas, mit dem wir alles zusammenziehen können."

So gesehen rechnete er in Indianapolis auch nicht mit großen Steigerungen, wobei er in Brünn auch nicht spezifisch für Indy gearbeitet hatte, sondern mehr mit Blick auf die Zukunft. "Das Ziel für die nächsten Rennen ist es, ein Wochenende wie in Brünn zu haben, wo wir in den Top-Sechs blieben und mit den anderen Jungs kämpften, die nicht so weit vom Podest weg waren. In Indy wird es schwierig, denn es ist nicht eine meiner Lieblingsstrecken, aber wir werden es versuchen", sagte Rossi.

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